Düs­sel­dorf Pan­ther rin­gen Ham­burg Hus­kies nie­der

13. Juni 2021
Sportstadt Düsseldorf

Erfolg­rei­cher Sai­son­start für die Foot­bal­ler aus der NRW-Lan­des­haupt­stadt in der GFL2

Düs­sel­dorf, 13. Juni 2021 – Dank einer guten Defen­siv­leis­tung und zwei Touch­down-Päs­sen von Quar­ter­bank Michael Eubank set­zen sich die Pan­ther in einem über­wie­gend zähen Foot­ball­spiel mit 12:6 gegen die Ham­burg Hus­kies durch. 

Am Ende war die Erleich­te­rung im Sta­dion in Ben­rath förm­lich greif­bar. Auf die Span­nung in der Schluss­phase hät­ten die Ver­ant­wort­li­chen der Düs­sel­dorf Pan­ther gerne ver­zich­tet, doch umso strah­len­der sahen die Gesich­ter beim Foot­ball-Zweit­li­gis­ten im Anschluss aus. Im ers­ten Pflicht­spiel seit Okto­ber 2019 gewan­nen die Raub­kat­zen zum Sai­son­start in der GFL2 mit 12:6 (6:0, 0:0, 6:0, 0:6) gegen die Ham­burg Hus­kies.

Foto: Bir­git Häf­ner

„Es war ein Spiel mit Aufs und Abs. Wir neh­men eini­ges Posi­ti­ves mit, haben aber auch gese­hen, in wel­chen Berei­chen wir unser Spiel noch ver­bes­sern müs­sen“, sagte Quar­ter­bank Michael Eubank. „Heute war es ein­fach wich­tig, dass wir die­ses erste Spiel erfolg­reich gestal­ten. Der Ver­ein hat lange kei­nen Erfolg fei­ern kön­nen und die­ser Sieg ist auch für unse­ren Head Coach wich­tig.“

Ers­ter Touch­down durch Jay­cen Tay­lor

Der Nach­mit­tag begann aus Sicht der Pan­ther sehr ordent­lich. Die Defense zwang die Ham­bur­ger im ers­ten Drive des Nach­mit­tags direkt zu einem Punt und die erste eigene Angriffs­se­rie endete mit dem best­mög­li­chen Ergeb­nis – einem Touch­down. Quar­ter­back Michael Eubank brachte den Foot­ball beim drit­ten Ver­such und zwölf Yards zu gehen gerade so in Rich­tung sei­nes Pass­emp­fän­gers. Jay­cen Tay­lor fing das kurze Zuspiel und rannte allen Ver­tei­di­gern der Hus­kies davon. Weil der von Dean Seve­rin getre­tene Extra­punkt-Ver­such im Anschluss geblockt wurde, ging es mit nur 6:0 ins zweite Quar­ter.

Foto: Bir­git Häf­ner

In die­sem muss­ten die Pan­ther gleich zwei bit­tere Aus­fälle ver­kraf­ten. Erst ver­letzte sich Michael Stad­ler aus der Defense Line, wenig spä­ter ging es auch für Shayan Jahan­gir Panah aus der Offense Line nicht mehr wei­ter. Weil die Offense Line ihren Spiel­ma­cher Eubank nicht immer gut beschüt­zen konnte und es auch in Sachen „Uhr-Manage­ment“ mehr­fach Pro­bleme gab, blieb vie­les im zwei­ten Abschnitt Stück­werk. Dafür machte die Defense ihren Job wei­ter­hin gut. Robert Kendall, einer von vier US-Imports im Kader der Düs­sel­dor­fer, gelang eine wich­tige Inter­cep­tion. So ging es mit dem 6:0 in die Pause.

Späte Inter­cep­tion sorgt für Erleich­te­rung

Mit einem sehens­wer­ten Pass erhöh­ten die Pan­ther im drit­ten Vier­tel auf 12:0. Eubank fand Wide Recei­ver James Okike, der tanzte sei­nen Gegen­spie­ler an der Sei­ten­li­nie aus und spa­zierte in die End­zone der Ham­bur­ger. Erneut ver­passte Seve­rin aber den Extra­punkt. Rich­tig flüs­sig lief das Spiel auch in der Folge nicht. Die Hus­kies fan­den jedoch lange Zeit nicht die Mit­tel, um die Pan­ther ernst­haft in Bedräng­nis zu brin­gen, das Team von Dou­glas Fryer wie­derum war dem Geg­ner zwar über­le­gen, hatte in vie­len Berei­chen aber sicht­bare Pro­bleme.

Foto: Bir­git Häf­ner

Zu Beginn des Schluss­vier­tels kamen die Hus­kies dann auch aufs Scoreboard – auch hier ging der Extra­punkt im Anschluss an den Touch­down-Pass schief. Doch mit dem Spiel­stand von 12:6 erhöhte sich nun wie­der der Druck auf die Pan­ther und die Offen­sive um Eubank. Die brachte keine wei­te­ren Punkte zustande. Zwei Minu­ten und 44 Sekun­den vor dem Ende beka­men die Hus­kies noch ein­mal den Ball. Eine Inter­cep­tion von Tevin Han­ley sicherte den Pan­thern aber schließ­lich den ersehn­ten Auf­takt­sieg. 

Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Sport­stadt Düs­sel­dorf.

 

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