Am 24. Mai konnten die Panther den OPEL Insignia schon einmal ausgiebig bei einem Fahrsicherheits­training im OPEL TEST CENTER in Dudenhofen ausprobieren.

24. Mai, 4 Uhr – nein, es steht kein Auswärtsspiel mit besonders langer Anreise an. Stattdessen geht es für siebzehn Spieler, Trainer und Betreuer des GFL2-Teams zum Fahrsicherheitstraining in Europas größtem TEST CENTER in Dudenhofen. Gemeinsam mit einem Team des Autohauses Ulmen auf der Königsberger Straße in Düsseldorf begab man sich dann in den OPEL Panther-Poolfahrzeugen auf den Weg in den Landkreis Offenbach. Die Freude auf einen großartigen Tag war selbst schon zur frühen Morgenstunde vorhanden, so dass man bereits auf dem Hinweg viel Fahrspaß hatte und die Gelegenheit nutze, die Reifen schon einmal auf Temperatur zu bringen.

Pünktlich um 8 Uhr erreichte der Konvoi sein Ziel. Zunächst stand dann eine Stärkung beim gemeinsamen Frühstück mit den Fahrsicherheitstrainern und den Mitar­beitern des Autohaus ULMEN auf dem Fahrplan. Hier lernten die Lehrlinge des Tages dann auch OPEL-AG-Key-Account-Manager Dirk Reiner kennen und erhielten einige interessante Einblicke in das OPEL TEST CENTER. Nach einer abschließenden, kurzen Theorieeinheit erfolgte die Gruppenaufteilung und das Kommando ertönte – „Ab auf die Piste!“

Für das Fahrsicherheitstraining standen den Teilnehmern sechs verschiedene Fahrzeuge pro Gruppe zur Verfügung, die auf Herz und Nieren getestet und eingeweiht wurden, unter anderem der neue Opel Insignia Grand Sport, der Opel Corsa OPC, der Opel Zafira, der Opel Mokka 4×4 und der Adam Rocks Sport. Für die amerikanischen Spieler wurden auch zwei Automatikwagen bereitgestellt.

Step 1 – Nach einem kurzen Lehrgang über die richtige Fahrsitzposition, die einem den nötigen Halt und Handlungsspielraum für ein perfektes Handling verleiht, ging es direkt zur Slalomfahrt auf nasser Fahrbahn. Die Aufgabe: Versuche so schnell wie möglich und vor allem fehler­f­rei durch den Parcours zu fahren, ohne dass das Auto unter- oder übersteuert. Auch wenn sich die Panther zwar notgedrungen mit „Highspeed-Slalomlauf“ auf nassen Rasenflächen auskennen, so war es auf nasser Fahrbahn doch eine etwas andere Erfahrung.

Doch auch Step 2 hatte es in sich – Vollbremsungen von 50 bis 100 km/h auf verschiedenen Fahrbahnbelägen, darunter nasse und trockene und auch Glatteis. Mit voller Motivation und Konzentration wurde die erste Hälfte des Trainings absolviert, später ging es gegen 13 Uhr dann zum gemeinsamen Mittagessen. Dabei wurden die bisherigen Erfahrungen resümiert und ausgetauscht.

Im Anschluss an die Mittagspause folgte Step 3 – der Elchtest. Die Aufgabe: Weiche einem plötzlich auf der Straße auftretendem Hindernis aus. Auch hier konnte der ein oder andere Spieler auf Erfahrungen aus dem Training und aus Spielen zurückgreifen. Abschließend folgte dann noch Step 4. Reaktionszeit, Bremszeit und das Ausweichen von Hindernissen in möglichen Gefahrensituationen trainieren. Nachdem auch die zweite Hälfte des Fahrsicherheitstrainings erfolgreich von allen Beteiligten absolviert wurde, ging es dann in die freie Erkundung des großen Geländes, das so manche Überraschung bereithielt. Das absolute Highlight: die 16-Kurven-Rennstrecke, die die Panther bis aufs Maximum austesteten, und die Rundbahn, die am höchsten Punkt eine Schräglage von 40 % aufwies und mit bis zu 220 km/h und purem Nerven­kitzel befahren wurde.

Nach diesem erlebnisreichen, aber auch lehrreichen Tag gehören die 21 Teilnehmer des Trainings nun zu den gerade einmal zehn Prozent aller deutschen Autofahrer, die richtig bremsen können. Panther-Vorstandsmitglied und ebenfalls Fahrsicherheitslehrling Markus Becker: „Wir haben an diesem Tag eine Menge gelernt und dabei alle zusammen viel Spaß gehabt. Bedanken möchte ich mich für diesen tollen Tag ganz besonders bei dem Autohaus ULMEN in Düsseldorf, den professionellen und kompetenten Fahrtrainern und vor allem bei Herrn Dirk Reiner von OPEL, der dieses spektakuläre Erlebnis für uns ermöglichte. Das war mal eine etwas andere, aber großartige Panther-Teamarbeit!“