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		<title>Düsseldorf Panther e.V.</title>
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		<description>Panther News - schnell und aktuell!</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 11:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fans feiern 40:14 der Panther gegen Dresden</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/13/fans-feiern-4014-der-panther-gegen-dresden.html</link>
			<description>Eine eindrucksvolle Heimpremiere haben die Düsseldorf Panther hingelegt. Beim 40:14 (7:0, 17:7,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-weight: bold;">Eine eindrucksvolle Heimpremiere haben die Düsseldorf Panther hingelegt. Beim 40:14 (7:0, 17:7, 16:0, 0:7) gegen die Dresden Monarchs zeigten sich die Raubkatzen ihren ‚königlichen‘ Gästen vor 1.023 Zuschauern im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße in jeder Beziehung überlegen. Damit gelang den Schützlingen von Cheftrainer James Jenkins beim ersten Heimspiel der neuen Saison in der German Football League die Rehabilitation für die 21:49-Pleite bei Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes zum Saisonauftakt eine Woche zuvor.&nbsp;<br /></span><span style="font-weight: bold;"><br /></span>„Meine Mannschaft war heiß darauf, ihren Fans zu beweisen, dass sie besser sind als das Resultat von Kiel auszusagen schien“, erläuterte Jenkins nachher die besondere Motivation der Gastgeber. Und - wie die stehenden Ovationen der Zuschauer bewiesen - war den Raubkatzen dies geglückt. Die Highlights, die die Panther-Getreuen von den Sitzen rissen: Gleich vier Touchdowns durch die ‚Niklasse‘ - Runningback Niklas Hornen erlief zwei Touchdowns, Niklas Römer fing zwei Touchdown-Pässe von Quarterback Robert Demers - auf der anderen Seite standen sechs Interceptions durch das Panther-Backfield, dazu kamen Fieldgoals aus 46 und 39 Yards und ein sogar 60 Yards langer Punt von Sven Missbach. &nbsp;„Es gibt so Tage, an denen beinahe alles glückt, was man probiert“, strahlte Panther-Nationalspieler Sebastian Schönbroich, der – genau wie Neuzugang Denis Odenhoven – gleich zwei Pässe der Dresdener abfing. „Schön, dass heute so ein Tag war.“&nbsp;</div>
<div></div>
<div><span style="font-weight: bold;">Offense nie zu bremsen</span><br />Auch sein us-amerikanischer Teamkollege David McCants war sichtlich erleichtert: „Wir haben zwar nach der Niederlage in Kiel nicht richtig an uns gezweifelt, wussten aber auch nicht so genau, wo wir leistungsmäßig stehen“, erzählte der Runningback. „Nun sind wir sicher, dass wir unser Ziel, an der Spitze mitzuspielen, erreichen können, wenn wir uns auf unsere Leistung konzentrieren und das, was wir im Training erarbeitet haben, abrufen.“ Allerdings präsentierten sich die Dresdener nach ihren kessen Sprüchen im Vorfeld erschreckend schwach. Das sonst so gefürchtete Laufspiel über Larry Croom wurde von der Panther-Defense (fast) immer gestoppt, auf der anderen Seite übte die Defense Line der Monarchen zwar eine Menge Druck aus, konnte den Düsseldorfer Angriff aber nie wirklich bremsen. Dazu leistete sich US-Quarterback Nick Hardesty immer wieder erstaunliche Fehler und warf auch unbedrängt schlechte Pässe. Nach der Pause musste der Import von der Henderson State University für Eric Seidel Platz machen, dem aber ebenfalls zwei Würfe von den Gastgebern weggefischt wurden.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Gleich zwei Hardesty-Pässe krallte sich Sebastian Schönbroich, der aber trotz aller Freude („Ein Spiel mit sechs Interceptions unseres Backfields habe ich noch nie gehabt.“) versuchte, die Leistungen der ersten beiden Saisonspiele richtig einzuordnen. „Ich glaube, wir sind nicht so schlecht wie das Ergebnis in Kiel, aber auch nicht so gut wie das Resultat heute.“ Jedenfalls leiteten die ‚Picks‘ von ‚Sebo‘ Schönbroich die stärkste Phase der Hausherren vor der Pause ein: Fast spielerisch nahmen Demers mit seinen Pässen und David McCants und Soichiro Tsukuda mit ihren Läufen die Dresdener ‚Dee‘ auseinander. Weitere 17 Panther-Punkte konnten die Fans bis zur Pause bejubeln, auch durch den zwischenzeitlichen ersten Touchdown der Gäste ließen die Raubkatzen sich nicht irritieren.</div>
<div><br /><span style="font-weight: bold;">Römers One-Hand-Catch der Höhepunkt<br /></span>Im dritten Abschnitt machten die Gastgeber genau da weiter: Niklas Hornen, der bereits die frühe 6:0-Führung erzielt hatte, tankte sich zum zweiten Mal in die Endzone durch und bedankte sich bei seinen Mitspielern für die „tolle Blockarbeit“: „Auch wenn ich ihn erziele, ist es ja nicht mein Touchdown, sondern der des ganzen Teams“, sagte der 20-jährige, der im Winter 2010 von den Troisdorf Jets den Rhein hinunter gewechselt war und in der Saison 2011 lange pausieren musste. „Aber natürlich freue ich mich, dass es nach meiner langen Verletzungspause bisher so gut läuft für mich. Solche Spiele machen einfach Riesenspaß.“ Mit Defensive Back Denis Odenhoven, der den Sprung von Viertligist Solingen Paladins nach Düsseldorf in die GFL geschafft hat, war ein weiterer Neu-Panther ebenfalls mit zwei Interceptions beim munteren Pass-Abfangen dabei. Mali Bangura, der aus Braunschweig an den Rhein zurückkehrte, bereitete zudem ein Team-Rückkehrer mit seiner Interception die spektakulärste Aktion des Abends vor.</div>
<div></div>
<div>Gleich im ersten Play nach Malis ‚Pick‘ riskierte Spielmacher Demers einen langen Pass in Richtung Endzone, den Niklas Römer nach 38 Yards über den Kopf des Verteidigers hinweg mit einer Hand herunter pflückte – der fünfte Panther-Touchdown des Tages, der die Fans endgültig von den Sitzen riss. „Den habe ich einem Freund heute Morgen versprochen“, grinste nach seinem One-Hand-Catch der Wide Receiver, der sich nach der Kiel-Niederlage bei seinen Mitspielern noch für ungewohnt viele von ihm fallengelassene Bälle entschuldigt hatte. „Ich hoffe, dass sie meine einhändige Entschuldigung annehmen.“&nbsp;</div>
<div><br /><span style="font-weight: bold;">Feuerherdt setzt Schlusspunkt<br /></span>Den Schlussabschnitt nutzte Cheftrainer James Jenkins, um auch den sonstigen Ersatzleuten Spielpraxis zu verschaffen. „So können auch meine Reservisten bei so einem Spiel viel lernen.“ Auch die Panther-Backups schlugen sich gegen die königlichen Gäste respektabel, den Schlusspunkt setzte Andre Feuerherdt: Der Ex-Cardinal &nbsp;mit der Nummer sechs fing die sechste Interception für die Panther! Solch eine Gala des Backfields hatte selbst DB-Coach Wolfgang Best „in meinen mehr als 25 Jahren im Football noch nie erlebt, das war genial.“ Wie er seine Spieler auf das Dresdener Passspiel eingestellt hatte? „Wir haben in der Vorbereitung versucht, die Stärken jedes einzelnen Spielern optimal zur Geltung zu bringen und das Defensesystem insgesamt ein wenig einfacher zu gestalten.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Spiel in der Statistik<br /></span><span style="font-weight: bold;">Düsseldorf Panther – Dresden Monarchs 40:14 (7:0, 17:7, 16:0, 0:7)<br /></span>07:00&nbsp;Niklas Hornen, 1-Yard-Lauf, PAT Sascha Jungblut (4:04 Minuten gespielt)<br />14:00<span style="white-space: pre; "> </span>Niklas Römer, 15-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (14:31)<br />17:00 Sven Missbach, 46-Yards-Fieldgoal (18:10)<br />17:07<span style="white-space: pre; "> </span>Eric Seidel, 29-Yards-Pass von Nick Hardesty, PAT Jan Hilgenfeldt (19:55)<br />24:07<span style="white-space: pre; "> </span>Estrus Crayton, 10-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (23:22)<br />30:07<span style="white-space: pre; "> </span>Niklas Hornen, 2-Yards-Lauf (28:08)<br />33:07<span style="white-space: pre; "> </span>Sven Missbach, 39-Yarsd-Fieldgoal (29:12)<br />40:07<span style="white-space: pre; "> </span>Niklas Römer, 38-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (30:09)<br />40:14&nbsp;Radko Zoller, 21-Yards-Pass von Eric Seidel, PAT Jan Hilgenfeldt (38:17)</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Panther Rookies gewinnen Düsseldorfer Derby</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/12/panther-rookies-gewinnen-duesseldorfer-derby.html</link>
			<description>Im vierten Anlauf hat's endlich geklappt: Mit dem 24:0 (0:0, 14:0, 10:0, 0:0) bei den Typhoons...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Im vierten Anlauf hat's endlich geklappt: Mit dem 24:0 (0:0, 14:0, 10:0, 0:0)&nbsp;bei den Typhoons feierten die Rookies der&nbsp;Panther im vierten Saisonspiel in der German Football League den ersten Sieg -&nbsp;ausgerechnet im ersten Düsseldorfer Derby in der höchsten deutschen Jugendspielklasse, der GFL Juniors, überhaupt. <br /></span><br />Neben&nbsp;der seit Saisonbeginn überzeugenden Defense konnte beim Lokalduell&nbsp;im Rather Waldstadion erstmals auch die Offense der jungen Raubkatzen eine erstligareife Leistung abliefern. &quot;Wir haben als Mannschaft einen wichtigen Schritt&nbsp;gemacht, wir haben erstmal wirklich als echtes Team&nbsp;&nbsp;miteinander und füreinander gespielt&quot;, strahlte&nbsp;Headcoach Michael Tiedge. Den entscheidenden Unterschied zu den beiden vorhergegangenen Niederlagen der Düsseldorfer&nbsp;gegen die Falcons und die Crocodiles aus der rheinaufwärts gelegenen Stadt mit der großen Bahnhofkirche sah der Cheftrainer der Panther-Rookies darin, &quot;dass wir einfach in jeder Beziehung kompakter gestanden haben&quot;.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dirk Hermann als Offenseline-Trainer zurück</span><br />Zudem verschaffte die Offenseline unter ihrem neuen Trainer - seit knapp zwei Wochen zeichnet&nbsp;Rückkehrer Dirk Hermann für die Linie verantwortlich - Quarterback Kai Pages immer wieder genügend Zeit und Raum&nbsp;für vielversprechende Aktionen. &nbsp;So bediente Spielmacher Pages beim ersten Touchdown maßgerecht Daniel Paas,&nbsp;seine Lieblings-Anspielstation. <br /><br />Den zweiten Touchdown erlief Pages selbst, den dritten steuerte die Defense bei, als Linebacker Sven Jacobs einen Fumble der Typhoons über 60 Yards in die Endzone der Gastgeber&nbsp;zurücktrug. Den Schlusspunkt setzte Kicker Danny Spick mit einem Fieldgoal.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Spiel im Überblick:</span><br /><span style="font-weight: bold;">Düsseldorf Typhoon Rookies - Panther Rookies 0:24 (0:0, 0:14, 0:10, 0:0)</span><br />00:07 Daniel Paas, Pass von Kai Pages, PAT Danny Sprick<br />00:14 Kai Pages Lauf, PAT Danny Sprick<br />00:21 Sven Jacobs, 60-Yards-Fumble-Return<br />00:24 Danny Sprick, Fieldgoal
]]></content:encoded>
			<category>Rookies</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 23:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monarchs sind bei den Panthern auf Revanche aus</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/10/panther-und-monarchs-sind-auf-revanche-aus.html</link>
			<description>Königlichen Besuch erwarten die Düsseldorf Panther zum ersten Heimspiel der Saison 2012 in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-weight: bold;">Königlichen Besuch erwarten die Düsseldorf Panther zum ersten Heimspiel der Saison 2012 in der German Football League. Mit den Dresden Monarchs stellt sich am Samstag (Kick-off: 18 Uhr) der letztjährige Fünfte der Nordgruppe vor, der für sein Gastspiel am Rhein Revanchegelüste für die beiden Niederlagen 2011 hegt.</span> <br /><br />Der sechsmalige Meister Düsseldorf will sich seinerseits gegen die Monarchs für den verpatzten Saisonstart mit dem 21:49 bei den Kiel Baltic Hurricanes schadlos halten – Brisanz ist garantiert. Wobei &nbsp;die Aussichten für die Sachsen auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aussehen. Schließlich gewannen sie ihr Auftaktspiel bei den Lübeck Cougars mit 23:13, während die Panther-Premiere danebenging.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Personelle Probleme der Panther<br /></span>Dazu haben die Panther mit personellen Problemen zu kämpfen. Wegen eines Anrisses der Bizepssehne in der Schulter muss Linebacker Tommy Fraser unters Messer. Für den 24-jährigen Neu-Panther aus South Carolina ist die Saison damit beendet, bevor sie richtig angefangen hat. Zudem sind mit Torsten Roderig (früher Assindia Cardinals) und Simon Gavanda (Ex-Stuttgart Scorpions) zwei Defenseliner noch nicht spielberechtigt. Und in der Offense fehlten beim Training in dieser Woche mit Linienspieler Raphael Llanos-Farfan und Passempfänger und ‚Touchdown-Maker‘ Niklas Römer aus beruflichen Gründen zwei Nationalspieler.</div>
<div></div>
<div>Die Monarchs, die eine Woche nach ihrem Trip nach Düsseldorf mit einem Freundschaftsspiel gegen den japanischen Meister Obic Seagulls ihr 20-jähriges Bestehen feiern wollen, geben sich (zumindest auf ihrer Webseite) ausgesprochen aggressiv-kämpferisch: „Nach zwei bitteren Niederlagen im vergangenen Jahr soll Düsseldorf endlich fallen“, heißt es da. Und auch Cheftrainer Gary Spielbuehler fordert von seiner royalen Truppe einen Sieg im Panther-Gehege unter Verweis auf den 28:14-Sieg der Raubkatzen in Benrath in der Vorsaison, der Dresden endgültig aus den Play-offs katapultierte: „In Düsseldorf platzte, nach 2007, zum zweiten Mal seit unserem GFL-Aufstieg im Jahre 2002, dieser Traum. 2012 wollen wir eine derartige Enttäuschung nicht ein weiteres Mal erleben.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Harte Arbeit schlägt Talent</span><br />Dafür setzen die Monarchs einerseits auf das bewährte Laufspiel mit Larry Croom. Der Ex-Profi der Pittsburgh Steelers, Hamburg Sea Devils und Amsterdam Admirals war schon beim Sieg in Lübeck mit 122 erlaufenen Yards erneut der spielbestimmende Akteur. Daneben scheint aber auch das ‚königliche‘ Passspiel besser als im vergangenen Jahr zu funktionieren, als Tyler Graunke, der damalige US-Quarterback der Monarchen, mehr durch (des öfteren alkohol-unterstützte) &nbsp;Eskapaden in seiner Freizeit als durch sportliche Leistungen auffiel. Mit Quarterback Nick Hardesty und Passempfänger Chris Evering wurde ein bereits zu Collegezeiten bei der Henderson State University erfolgreiches Duo nach Dresden geholt, das beim 23:13 in Lübeck gleich im Zusammenspiel einen Touchdown erzielte. Der schnelle Evering scorte zudem bei einem Kickreturn. Offsensichtlich scheinen&nbsp; die Sachsen diesmal ein glücklicheres Händchen beim ‚Spieler-Einkauf‘ gehabt zu haben als 2011.</div>
<div></div>
<div>Das alles soll für die Panther aber kein Grund für Pessimismus sein. „Im eigenen Stadion gibt es keine Kompromisse, da wollen wir zeigen, was wir können“, sagt Vorstandssprecher Marcel Friedrich. „Wir wollen unsere Fans nicht nur mit erfolgreichem, sondern auch mit schönem Spiel begeistern.“ Cheftrainer James Jenkins und seine Schützlinge haben die Pleite in Kiel gründlich analysiert und gezielt an den dort zutage getretenen Schwachstellen gearbeitet. „Das Talent in der Mannschaft haben wir, aber Talent alleine reicht nicht“, unterstreicht Ex-Profi Jenkins seine Einstellung. Die wird geteilt von Runningback David McCants, der gleich nach der (bitteren) Rückkehr vom Gastspiel an der Förde appellierte: „So etwas (wie die 21:49-Niederlage) darf nicht noch einmal vorkommen“ und seine Mitspieler daran erinnerte, dass sich „harte Arbeit immer gegen Talent durchsetzt.“ Den Beweis dafür wollen McCants &amp; Co. am Samstag antreten.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 01:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulteroperation bedeutet Saisonaus für Tommy Fraser</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/10/schulteroperation-bedeutet-saisonaus-fuer-tommy-fraser.html</link>
			<description>Mit personellen Problemen haben die Düsseldorf Panther vor ihrer Heimpremiere in der German...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit personellen Problemen haben die Düsseldorf Panther vor ihrer Heimpremiere in der German Football League zu kämpfen. Schon bevor die Saison mit dem Gastspiel der Dresden Monarchs am Samstag (Kick-off: 18 Uhr, Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße) für ihn richtig los gegangen ist, ist sie für Tommy Fraser vorbei. Die Schulterverletzung, mit der der us-amerikanische Linebacker der Raubkatzen sich herumplagte, wurde als Anriss der Bizepssehne diagnostiziert.</div>
<div></div>
<div>Schon morgen kommt das 24-jährige Kraftpaket aus Myrtle Beach unters Messer. Nächste Woche fliegt er dann zurück ins heimatliche South Carolina. „Das ist sehr bedauerlich, da Tommy menschlich und sportlich sehr gut ins Team gepasst hat“, sagt Frank Joachim. „Wir wünschen ihm alles Gute, aber selbst bei optimalem Heilungsverlauf wird er in diesem Jahr wohl kein Football mehr spielen können.“ Der für den Sport zuständige Panther-Vorstand verrät noch keine Namen, gibt aber auf Befragen zu, dass „vielleicht schon kommende Woche“ ein anderer Defensespieler aus den USA geholt werden soll.&nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Noch keine Verpflichtung bestätigt</span><br />„Wir wissen, dass viele Namen von angeblichen Kandidaten durch die Internet-Foren schwirren. Aber wir äußern uns - wie immer - nicht zu Gerüchten, sondern geben eine Verpflichtung erst bekannt, wenn sie unter Dach und Fach ist“, sagt Joachim, gesteht aber auch, dass wohl nicht erneut ein Linebacker, sondern ein Defenseliner auf dem Wunschzettel von Cheftrainer James Jenkins steht. „Dort sind wir noch nicht so gut besetzt wie wir erhofft haben.“ Weder der von den Assindia Cardinals gekommene Thorsten Roderig, der nach einem Platzverweis im letzten Spiel für Essen eine Sperre abbrummen muss, noch der Ex-Stuttgarter Scorpion Simon Gavanda sind bislang spielberechtigt.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutliche Panther-Pleite beim Saisonstart in Kiel</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/05/deutliche-panther-pleite-beim-saisonstart-in-kiel.html</link>
			<description>Die neue Saison in der German Football League hat für die Düsseldorf Panther so begonnen wie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-weight: bold; ">Die neue Saison in der German Football League hat für die Düsseldorf Panther so begonnen wie die alte geendet hat: Mit einer klaren Niederlage bei Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes. Gut sieben Monate nach der 21:45-Pleite im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft zogen die Raubkatzen in der Neuauflage im Holsteinstadion diesmal mit 21:49 (7:15, 0:6, 7:28, 7:0) den Kürzeren.</span></div>
<div></div>
<div>Vor 3.280 Zuschauern hatte Neu-Panther David McCants die Panther nach einem Pass von Spielmacher Robert Demers zwar in Führung gebracht. Dann punkteten jedoch lange Zeit nur noch die Gastgeber, die ihre Favoritenrolle (zumindest) in der Nordgruppe der GFL eindrucksvoll unterstrichen. Außer durch das Passspiel über Quarterback Jeff Welsh scorten die Wirbelwinde auch durch ihre Defense und die Special Teams. So brachte ein zu hoher Snap vor einem Punt, der über die Panther-Endzone hinweg flog, einen (zwei Punkte zählenden) Safety für Kiel, den anschließenden Free Kick trug Trevar Deed, der neue us-amerikanische Runningback der Baltic Hurricanes, zum Touchdown zurück.<br /><br />Der 7:14-Rückstand kurz vor der Pause schien für die Gäste noch nicht uneinholbar. Doch die – eigentlich sehr schöne – Angriffsserie der Düsseldorfer im zweiten Viertel endete mit einer Interception durch Lansana Teuber, dem das selbe bereits beim (vom Fördeteam mit 29:10 gewonnenen) Kieler Gastspiel in Düsseldorf im Sommer 2011 gelungen war. So bauten die Hausherren ihren Vorsprung noch vor der Pause auf 21:7 aus. Und anschließend mussten die Gäste schnell feststellen, dass aus der erhofften Aufholjagd wohl nichts mehr würde. Der Kick-off zum dritten Quarter wurde durch Deed bis kurz vor die Endzone der Gäste returniert. kurz darauf war beim 28:7 für die Wirbelwinde schon alles für die ausgebufften Nordlichter entschieden.
<br />Durch einen 50-Yards-Pass von Demers auf Niklas Römer verkürzte der sechsmalige deutsche Meister noch einmal auf 14:28, ehe die ‚Canes‘ mit drei weiteren Touchdowns noch im dritten Viertel alles klar machten. Nur noch Ergebniskosmetik war da der 3-Yards-Lauf von Marcel van Eck zum 21:49-Endstand. Nur ein schwacher Trost war da das Lob von Kiels Cheftrainer Patrick Esume: „Düsseldorf hat viel Talent und Potenzial, sie werden über den Verlauf der Saison stärker werden“, prophezeite der Kieler Headcoach.</div>
<div></div>
<div></div>
<div class="indent"><span style="font-weight: bold; ">Das Spiel in der Statistik<br />Kiel Baltic Hurricanes – Düsseldorf Panther 49:21 (15:7, 6:0, 28:7, 0:7)</span><br />3.280 Zuschauer im Holsteinstadion<br />00 : 07 David McCants, 25-Yards Pass von Robert Demers, PAT &nbsp;Sascha Jungblut<br />06 : 07 Jamal Smith, 5-Yards Pass von Jeff Welsh<br />08 : 07 Safety, zu hoher Puntsnap wird in der eigenen Endzone gesichert<br />15 : 07 Trevar Deed, 65-Yards-Kickreturn, PAT Julian Dohrendorf<br />21 : 07 Jamal Smith 18-Yards-Pass von Jeff Welsh<br />28 : 07&nbsp;Trevar Deed 4-Yards-Lauf, PAT Julian Dohrendorf<br />28 : 14 Niklas Römer, 50-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach<br />35 : 14 Jamal Smith, 28-Yards-Pass von Jeff Welsh, PAT Julian Dohrendorf,<br />42 : 14 Julian Dohrendorf, 27-Yards-Pass von Jeff Welsh, PAT Julian Dohrendorf<br />49 : 14 Derik Posdorfer, 82-Yards-Interception-Return, PAT Julian Dohrendorf<br />49 : 21 Marcel van Eck, 3-Yards-Lauf, PAT Sascha Jungblut</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Panther fahren als Außenseiter zu Vizemeister Kiel</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/03/panther-fahren-als-aussenseiter-zu-vizemeister-kiel.html</link>
			<description>Dicker konnte der Brocken nicht sein zum Saisonauftakt. Mit dem Gastspiel bei Vizemeister Kiel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-weight: bold;">Dicker konnte der Brocken nicht sein zum Saisonauftakt. Mit dem Gastspiel bei Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes starten die Düsseldorf Panther am Samstag (5. Mai 2012,&nbsp;Kick-off: 15 Uhr, Holsteinstadion) in die neue Spielzeit der German Football League. „Es ist eine Ehre für uns, mit solch einer topbesetzten Truppe auf dem Feld sein zu dürfen“, gibt sich James Jenkins, der Cheftrainer der Raubkatzen, vor der Neuauflage des letztjährigen Halbfinales, das die Gastgeber damals mit 45:21 gewannen, ausgesprochen hochachtungsvoll.<br /></span><span style="font-weight: bold;"><br /></span>Dieser Respekt vor dem Gegner hat gute Gründe: Mit vier Teilnahmen an den Finals um den Germanbowl in den vergangenen vier Jahren und dem Meistertitel 2010 sind die Kieler zwar noch nicht ganz so erfolgreich wie die Handballer aus der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt, aber trotzdem derzeit das Maß aller Dinge im Football-Norden. Zudem können die Hurricanes weiter auf Kontinuität in Person von Jeff Welsh setzen, den Spielmacher, der 2011 satte 53 Touchdown-Pässe an seine Mitspieler brachte. Für ihn blockt die bewährte Offenseline, wieder verstärkt durch Nationalspieler Marten Töwe, der nach einem Jahr bei den Panthern in den Norden zurückkehrte. Und auch bei den Empfängern von Welshs Pässen hat sich nicht viel getan: Mit Julian und Philipp Dohrendorf sind die beiden besten deutschen Receiver weiter dabei, zudem mit Julian Ampaw der hoch talentierte deutsche Runningback.</div>
<div><br /><span style="font-weight: bold;">Vier neue US-Amerikaner<br /></span>Neu in der ‘Canes-Offense sind lediglich der schier unglaublich schnelle und bewegliche US-Runningback Trevar Deed und sein Landsmann Jamal Smith, der zuletzt in der kanadischen Profiliga CFL bei den Sasketchewan Rough Riders spielte. Der glänzte beim 45:3-Sieg im einzigen Kieler Testspiel gegen den dänischen Meister Triangle Razorbacks aus Velje nicht nur als Passempfänger, sondern zeigte auch beachtliche Qualitäten, als er nach der Pause Welsh als Quarterback ablöste. Mit Defensive Back Jacob Wyatt und Linebacker Michael Tauiliili hat der neue Defense Coordinator Joe Roman (der die Panther aus seinem vorherigen Job als Cheftrainer von Viertelfinal-Gegner Marburg Mercenaries noch bestens kennt) auch zwei neue US-Verteidiger nach Kiel gelotst. Klar, dass das Saisonziel der Wirbelwinde nur lauten kann, den bei der 44:48-Finalniederlage gegen die Schwäbisch Hall Unicorns hauchdünn verpassten deutschen Meistertitel an die Förde zurück zu holen.<br /><br />Alle diese Kieler Qualitäten haben Panther-Headcoach James Jenkins und sein Trainerstab genauestens analysiert und versucht, in der Vorbereitung auf den Saisonauftakt ihre Schlüsse daraus zu ziehen. Daher weiß der 44-jährige US-Amerikaner, der im November die Nachfolge von Martin Hanselmann als oberster Raubkatzen-Dompteur angetreten hat, vor seinem ersten Pflichtspiel als Düsseldorfer Verantwortlicher auch um die Chancen seines Teams: „Wenn man überhaupt in Kiel gewinnen kann, dann so früh in der Saison“, glaubt Jenkins, „die ‚Canes haben nur ein Testspiel hinter sich, möglicherweise ist die Abstimmung im Angriff noch nicht ganz so perfekt.“ Wie das aussieht, wenn die Wirbelwinde richtig in Fahrt sind, hatte die Panther in der vorigen Saison gleich dreimal erleben müssen. Vor der Semifinal-Niederlage hatte der damalige GFL-Aufsteiger bereits am Flinger Broich mit 10:29 und in Kiel mit 7:50 zwei klare Schlappen erlebt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Kopf muss mitspielen<br /></span>Da der Düsseldorfer Angriff bei den Tests gegen Marburg und Köln (zumindest so lange die Erstbesetzung auf dem Platz war) fleißig scorte, dürfen sich die Fans voraussichtlich auf ein ‚High Scoring Game‘ freuen. Bei dem die Gäste nur dann eine ähnlich hohe Pleite wie bei den drei Duellen 2011 vermeiden können, „wenn der Kopf mitspielt“, wie der Cheftrainer weiß. „Alle Vorbereitung und alle athletischen Qualitäten helfen nichts, wenn wir so viele mentale Fehler machen und daher so viele Strafen kassieren wie bei den Testspielen“, appelliert Jenkins an seine Akteure.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Info:&nbsp;<br /></span>Kiel Baltic Hurricanes – Düsseldorf Panther<br />Samstag, 5.5.2012, 15 Uhr, Holstein-Stadion, Kiel;&nbsp;<br />13.500 Zuschauerplätze;<br />Tickets: 7,-, 12,- und 16,- Euro</div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Defense Coordinator Cevin Conrad verlässt die Panther</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/01/defense-coordinator-cevin-conrad-verlaesst-die-panther.html</link>
			<description>Fünf Tage vor íhrem Start in die neue Saison der German Football League sehen die Düsseldorf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Fünf Tage vor íhrem Start in die neue Saison der German Football League sehen die Düsseldorf Panther sich gezwungen, noch einmal ihren Trainerstab umzubauen. Defense Coordinator Cevin Conrad wird den letztjährigen Halbfinalisten um die deutsche Meisterschaft aus privaten Gründen mit sofortiger Wirkung verlassen. </span><br /> <br /> „Die zeitliche Beanspruchung und der Arbeitsaufwand in einer führenden Position in&nbsp; der GFL waren für ihn auf die Dauer nicht mehr zu bewältigen“, erklärt Vorstandssprecher Marcel Friedrich. „Da war es besser, schon jetzt der Trennung zuzustimmen, damit keine unnötigen Diskussionen den Saisonauftakt überschatten.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Anreise aus Wermelskirchen</span><br />Der 44-jährige US-Amerikaner Conrad, der mit seiner Familie in Wermelskirchen im Bergischen Land lebt und zu jedem Meeting und zu jeder Trainingseinheiten mit An- und Abreise in die Landeshauptstadt mehr als zwei Stunden unterwegs war, war erst im November zu den Panthern gekommen. Vorher war er Headcoach des Drittligisten Bielefeld Bulldogs, in früheren Jahren engagierte Conrad sich bereits u. a. als Jugend-Nationaltrainer für den Football-Nachwuchs. „Wir danken ihm für seine Arbeit bei den Panthern und wünschen ihm weiter viel Erfolg in seiner Trainer-Laufbahn“, sagte Friedrich zum Abschied.<br /> <br /> Die Position des Defense Coordinators wird (mindestens) übergangsweise von Headcoach Jenkins mit übernommen, Runningbacks Coach D.J. Anderson, der früher selbst schon bei den Langenfeld Longhorns und den Bulldozern in Düsseldorf als Cheftrainer fungierte, und Offenseline Coach Sascha Al-Agha werden ihrem ‚Chef‘ vor allem im organisatorischen Bereich Arbeit abnehmen, um ihn zu entlasten.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Auftakt bei Vizemeister Kiel</span><br /> Die Spielzeit 2012 beginnt für die Panther am Samstag mit dem Gastspiel beim letztjährigen Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes. Am 12. Mai (Kickoff: 18 Uhr) sind die Dresden Monarchs im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße zum ersten Heimspiel der Saison die Gäste des sechsmaligen deutschen Meisters.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Defense Garant für Premierensieg der Prospects</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/05/01/defense-garant-fuer-premierensieg-der-prospects.html</link>
			<description>Als Hauptschiedsrichter Holzvoigt am Sonntag um 18.30 Uhr den Ball Richtung Himmel streckte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-weight: bold;">Als Hauptschiedsrichter Holzvoigt am Sonntag&nbsp;um 18.30 Uhr den Ball Richtung Himmel streckte, war die Erleichterung groß. Die&nbsp;neu gegründete zweite Mannschaft der Panther, die&nbsp;sogenannten Prospects (Prospect= Ausblick; in diesem Fall der Ausblick auf potentiell zukünftige GFL-Spieler :-) ) hatten ihre Premierenpartie bei den Cleve Conquerors mit 14:6 (0:0, 0:6, 0:0, 14:0) gewonnen.</span><br /><br />„Am Ende zählt nur der Sieg, aber unser erstes Saisonspiel hat uns sehr deutlich gemacht, woran wir zu arbeiten haben! Defense und Specialteams haben mir schon gut gefallen, wenn man in den Specialteams von einigen unnötigen Auswechselfehlern mal absieht. Aber vor allem im Angriff war noch mächtig Sand im Getriebe,“ resümierte ein erschöpfter Headcoach David Lux.&nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Viele Fehler, viele Strafen</span><br />In der Tat begannen die Mannen um QB Niklas Hemstege sichtlich nervös. Einigen erfolgreichen Läufen standen immer wieder zu viele unvollständige Pässe gegenüber. Entweder wurde die Route nicht richtig gelaufen oder der Pass wurde über-, bzw. unterworfen. „Daran müssen wir jetzt besonders intensiv arbeiten“, so Lux, der als Offense Coordinator auch für den Angriff verantwortlich ist.&nbsp;Die Defense hingegen war fast immer hellwach, abgesehen von einer kleinen Unaufmerksamkeit im zweiten Quarter, die prompt vom Klever Quarterback genutzt wurde. Touchdown&nbsp;Kleve, der Extrapunktversuch schlug aufgrund eines zu hohen Snaps fehl.<br /><br />Auch in der zweiten Halbzeit kam kein wirklicher Schwung in den Angriff und die Verteidigung ließ nichts mehr zu. Leider wurde das Spiel jetzt immer rauer. 19 Flaggen für 200 Yards sprechen eine deutliche Sprache. „Für viele meiner Spieler war es das erste Footballspiel in ihrem Leben und sie waren dementsprechend nervös. Positiv ist mir aufgefallen, dass aber gerade diese vergleichsweise wenig an den Strafen beteiligt waren, hingegen&nbsp;müssen unsere erfahrenen Spieler daran noch&nbsp;arbeiten“, führte Lux aus. &nbsp;Kurz vor Ende des dritten Viertels wurde Offensive Lineman Andreas Maier gar des Feldes verwiesen -&nbsp;eine Sperre wird folgen. „Der Verlust von Andreas tut meiner unerfahrenen O-Line sehr weh, ich bin aber zuversichtlich, dass jetzt der nächste Spieler einspringt und seinen Job machen wird“, kommentiert der Headcoach. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Defense und Special Teams punkten</span><br />Zu Beginn des vierten Quarters, Spielstand weiterhin 0:6 aus Sicht der Panther Prospects, schlug die große Stunde der Defense. Zuerst schnappte sich Arthur Maruhn den Ball und trug ihn direkt zum Touchdown. Aufgrund einer neuerlichen Strafe musste TE/K Pascal Wildhagen den Extrapunkt&nbsp;von der 17- Yards-Linie ausführen, immerhin ein Versuch aus 34 Yards Entfernung. Der Ball fliegt ganz knapp am Pfosten vorbei – auf der Innenseite. Die darunter stehenden Referees zögern einige Sekunden und heben dann beide Arme. Der Extrapunkt ist gut und die Düsseldorfer gehen das erste Mal in diesem Spiel, in&nbsp;dieser Saison, in ihrer Teamgeschichte in Führung.<br /><br />Gerade einmal sechs Spielzüge später sieht sich Kleve mit einem vierten Versuch konfrontiert und schickt das Puntteam aufs Feld. Andre Feuerherdt schießt an den Blockern vorbei und blockt den Punt, der von Luca Vanselow aufgenommen wird und zum Touchdown returniert wird. Pascal Wildhagen verwandelt den Extrapunkt und die Landeshauptstädter führen mit 14:6. Die Defense lässt jetzt nichts mehr anbrennen und die Uhr läuft ab.</div>
<div>Angereist an den Niederrhein waren die Prospects übrigens mit einem eigens gemieteten Original US-Schulbus, um zum&nbsp;ersten&nbsp;Spiel überhaupt 'angemessen' antreten zu können.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Spiel in der Statistik<br />Cleve Conquerors – Düsseldorf Panther Prospects 6:14&nbsp;(0:0, 6:0, 0:0, 0:14)&nbsp;</span>&nbsp;6:0&nbsp;TD Kleve<br />06:07 Arthur Maruhn Interception-Return Touchdown, PAT&nbsp;Pascal Wildhagen<br />06:14 Luca Vanselow Return-Touchdown eines geblockten Punt, PAT&nbsp;Pascal Wildhagen</div>]]></content:encoded>
			<category>Perspektiv Team</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junior Rookies scheuchen Giants über den Platz</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/30/junior-rookies-scheuchen-giants-ueber-den-platz.html</link>
			<description>Auch wenn es nur ein Testspiel war: Nach dem Scrimmage gegen die Dortmund Giants sehen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Auch wenn es nur ein Testspiel war: Nach dem Scrimmage gegen die Dortmund Giants sehen die Junior&nbsp;Rookies der Panther dem ersten Meisterschaftsspiel gegen die Köln Falcons am kommenden Sonntag (11 Uhr, Sportpark Niederheid)&nbsp;mit Zuversicht entgegen. „Das war eine erfolgreiche Standortbestimmung, ich bin stolz auf meine Jungs“, strahlte Peter Schiefer, der Cheftrainer und Defense Coordinator der Düsseldorfer B-Jugend.</span><br /> <br /> Besonders mit seiner Abwehr war er rundum zufrieden. So ließ die Düsseldorfer Deckung nicht nur keinen Touchdown der ‚Riesen‘ zu, sondern erzielte durch einen von Fabio Pick (nomen est omen!) zurückgetragene Interception sogar die ersten Zähler des Nachmittags. Der Angriff der U16-Mannschaft der&nbsp;Panther hatte trotz einer guten Vorstellung von Spielmacher Nils Ahlborn zunächst einige Anlaufprobleme. <br /><br />Erst nach der Pause brach Quarterback Ahlborn mit einem 80-Yards-Lauf zum ersten Offense-Touchdown den Bann. Durch einen weiteren fulminanten Lauf von Tyrone Alexander und einen Pass von Ahlborn auf Wide Receiver und Zweit-Quarterback Alex Wedemeyer erzielten die Raubkatzen, obwohl sie zwischenzeitlich schon längst ihre ‚zweite Garde‘, die Back-ups einsetzten, zwei weitere Touchdowns.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Klasseleistung der Offenseline</span><br /> Eine wahre Punkteflut gab es dann beim abschließenden Training des Goalline-Angriffs. Während die Defense der Gastgeber sich abermals als unüberwindliches Bollwerk präsentierte, scorten die Angreifer der Jung-Panther in nur zehn Spielzügen von der Dortmunder Zehn-Yards-Line sechs weitere Touchdowns. <br /><br />Dabei tat sich besonders die Offenseline hervor, die Spielmacher Ahlborn und den Runningbacks immer wieder genügend Zeit und Platz für ihre erfolgreichen Plays verschaffte. „Das habt ihr gut gemacht, Männer“, lobte Headcoach Schiefer und wies gleich darauf hin, dass es keinen Grund gebe, sich auf dem Erfolg auszuruhen. „Nur noch drei Trainingseinheiten bis zum Saisonstart.“<br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Junior Rookies</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tolle Panther-Defense - trotzdem 0:26 der Rookies gegen 'Crocos'</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/29/tolle-panther-defense-trotzdem-026-der-rookies-gegen-crocos.html</link>
			<description>Eine tolle Vorstellung der Düsseldorfer Defense ist nicht belohnt worden: Die Rookies der Panther...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Eine tolle Vorstellung der Düsseldorfer Defense ist nicht belohnt worden: Die Rookies der Panther warten auch nach dem dritten Saisonspiel in der GFL Juniors weiter auf den ersten Sieg, wobei Fehler der Special Teams und der Offense jeweils zwei Touchdowns einleiteten.&nbsp;Gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer Cologne Crocodiles zogen die Schützlinge von Cheftrainer Michael Tiedge mit 0:26 (0:0, 0:6, 0:6, 0:13) den Kürzeren. „Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen, viel mehr ist mit unserem derzeitigen Team einfach nicht drin“, sagte der Headcoach der Nachwuchs-Raubkatzen nachher.</span><br /> <br /> Dabei hatten die Gastgeber vor mehr als 300 Zuschauern im Sportpark Niederheid dank der engagierten Leistung der von Defense Coordinator Detlef Zorn bestens eingestellten Abwehr das Derby lange Zeit offen gehalten. Allerdings hatte der Düsseldorfer Angriff arge Probleme: Das Passspiel von Quarterback Kai Pages und Co. wurden von den aggressiven ‚Crocos‘ fast völlig unterbunden. Lediglich die Läufe von Pascal Gaal und Philipp Schmidt &nbsp;schafften immer wieder ein wenig Entlastung. <br /> <br /> Im ersten Viertel scheiterte ein Fieldgoal-Versuch der Domstädter wegen des schlechten Snaps, im zweiten Quarter leitete dann ein Fehler der Düsseldorfer Special Teams die ersten Punkte ein. Ein Punt der Panther kurz vor der eigenen Endzone wurde geblockt und von den Gästen an der 15-Yards-Linie erobert. Gleich im ersten Spielzug nutzten die Kölner eine Lücke im Defense Backfield zum Pass zum 6:0, der Extrakick der Crocodiles wurde abgewehrt. <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Keine Schuldzuweisungen</span><br /> Nach der Pause endete die erste Angriffsserie der Hausherren mit einem abgefangenen Pass, die zweite damit, dass erneut ein Punt – diesmal an der eigenen 10-Yards-Line – geblockt wurde. Dreimal hielt die Düsseldorfer ‚Dee‘, nach einer dummen Strafe bekam der Spitzenreiter eine weitere Chance, die er zum zweiten Touchdown nutzte, der folgende Versuch einer Conversion wurde ebenfalls gestoppt. Im Schlussviertel baute die Kölner Abwehr das Ergebnis aus: Zweimal schnappten die Gäste sich fallengelassene Bälle (Fumbles) und trugen sie in die Endzone zurück, samt den gelungenen Kicks zum Endstand von 26:0. <br /> <br /> „Natürlich kann ich mit der Leistung der Defense zufrieden sein, aber wir unterscheiden nicht nach Mannschaftsteilen. Wir gewinnen als Team und wir verlieren als Team. Wir haben verloren und treffen keinerlei Schuldzuweisungen“, resümierte Tiedge. Danach gab der Headcoach seinen Panthern erst einmal bis Donnerstag trainingsfrei „um die Blessuren auszukurieren und den Kopf wieder frei zu bekommen.“ Dann beginnt die Vorbereitung auf das Düsseldorfer Derby bei den ebenfalls noch sieglosen Typhoons am 12. Mai.<br /><link 260 - internal-link><br />Der Spielplan der Rookies 2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Rookies</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Young Rookies und Junior Rookies testen im Sportpark</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/27/young-rookies-und-junior-rookies-testen-im-sportpark.html</link>
			<description>Auch für die Jugendmannschaften der Panther nähert sich die neue Saison mit Riesenschritten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Auch für die Jugendmannschaften der Panther nähert sich die neue Saison mit Riesenschritten. Samstag stehen für die Junior Rookies, die ein Scrimmage gegen die Dortmund Giants (11 Uhr, Trainingsgelände im Arena Sportpark) bestreiten, und die Young Rookies, die um 15 Uhr an gleicher Stelle gegen die Cologne Crocodiles spielen, die Generalproben für die Spielzeit 2012 auf dem Programm. </span><br /> <br /> Besonders die B-Jugend sieht dem gemeinsamen Training und Trainingsspiel gegen die ‚Riesen‘ mit Spannung entgegen. Ein halbes Jahr lang haben sich die Schützlinge von Cheftrainer Peter Schiefer intensiv vorbereitet, haben sich weder durch Temperaturen von bis zehn Grad unter dem Gefrierpunkt noch – wie in den vergangenen Wochen – durch strömenden Regen von ihren bis zu drei wöchentlichen Übungseinheiten abhalten lassen. Nun folgt gegen Dortmund der erste Test gegen eine andere Mannschaft. „Für viele meiner Jungs ist es das erste Spiel überhaupt“, verweist Headcoach Schiefer darauf, dass fast die Hälfte seiner 50 Akteure Football-Neulinge sind.<br /> <br /> „Es geht nicht um Gewinnen oder Verlieren, sondern einfach um eine Standortbestimmung: Wo stehen wir, was können wir, an was müssen wir noch am meisten arbeiten?“ macht Schiefer den Stellenwert des Scrimmages klar. Nach den Eindrücken aus den vergangenen Trainingswochen „scheint die Defense schon ein wenig weiter zu sein als die Offense“, glaubt der Cheftrainer der bis zu 16-Jährigen und gesteht: „Aber auch die Angreifer haben sich enorm verbessert und gezeigt, dass sie den Ball bewegen können.“ Gegen die Giants sollen die Jung-Panther nun die Trainingsleistungen im Wettkampf bestätigen.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Härtetest gegen NRW-Meister Crocodiles</span><br /> Ein echter Härtetest erwartet die bis zu 14-Jährigen Young Rookies: Mit den Cologne Crocodiles kommt der letztjährige NRW-Meister den Rhein hinunter. Allerdings haben Cheftrainer Bernd Günther und sein Trainerstab, zu dem nach Paolo Bizarri nun mit Jörg Mackenthun ein weiterer Coach gehört, der im vorigen Jahr noch für GFL-Halbfinalist Mönchengladbach Mavericks tätig war, nach den bisherigen Eindrücken ebenfalls eine Top-Truppe. Angefangen bei Spielmacher Dion Günther &nbsp;und den Top-Runningbacks Jan Ritterskamp und Mike Guski sind noch eine ganze Reihe von erfahrenen Akteuren dabei, die 2011 mit nur zwei Niederlagen (gegen die Ahlen/Hamm Aces) immerhin NRW-Dritter der C-Jugendlichen wurden.<br /><br /><link 264 - internal-link>Spielplan der Junior&nbsp;Rookies (B-Jugend)&nbsp;2012</link><br /><br /><link 270 - internal-link>Spielplan der Young Rookies (C-Jugend) 2012</link><br /><br /><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Junior Rookies</category>
			<category>Young Rookies</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Panther erwarten ihr 500. Vereinsmitglied</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/27/panther-erwarten-ihr-500-vereinsmitglied.html</link>
			<description>Schon vor dem Saisonauftakt der German Football League wollen die Düsseldorf Panther etwas zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-WEIGHT: bold">Schon vor dem Saisonauftakt der German Football League wollen die Düsseldorf Panther etwas zu feiern haben. „Wir erwarten in Kürze unser 500. Vereinsmitglied“, kündigt Uwe Praß an, der im Vorstand der Raubkatzen u.a. für die Mitglieder-Datei zuständig ist, und hofft: „Vielleicht können wir sie oder ihn ja bereits vor dem ersten Spiel begrüßen.“ </span><br /><br />Zur ersten Meisterschaftspartie der Spielzeit 2012 muss der sechsmalige deutsche Meister bekanntlich am 5. Mai in der Neuauflage des letztjährigen Halbfinales bei Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes antreten, eine Woche später kommen die Dresden Monarchs zum ersten Düsseldorfer Heimspiel ins Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße (12. Mai, Kickoff: 18 Uhr). Dann und dort soll die oder der Jubiläums-Panther dann offiziell begrüßt werden – wenn die Marke denn rechtzeitig geknackt wird.<br /><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Begrüßungsgeschenk für Panther 500</span><br />Mit dem Überschreiten der ‚magischen‘ Grenze von 500 Vereinsmitgliedern hätten die Panther nicht nur ihren Status als größter Football-Verein in NRW, sondern wohl auch als größter im gesamten American Football Verband Deutschland (AFVD) untermauert. Innerhalb der 370 Sportvereine in Düsseldorf belegt der Klub zwar als 62. ‚nur‘ einen Platz im oberen Sechstel,&nbsp;ist damit aber einer der größten Vereine unter den ‚Nicht-Fußballern‘. Genau wie im – zumindest publizierten – öffentlichen Interesse ist im übrigen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt die Fortuna die Nummer eins. Zum Vergleich: Alleine in den drei Wochen vor dem Pokalspiel gegen den deutschen Meister aus Dortmund im Dezember wurden mehr als 800 Fans neue Mitglieder bei den Zweitliga-Kickern – in der Hoffnung so an einige der begehrten Tickets für das Spiel gegen den BVB zu kommen.<br /><br />Neben der Mitgliedskarte mit der Nummer 500 wird die oder der Neu-PantherIn auch Begrüßungsgeschenke überreicht bekommen. Was, das soll noch ein Geheimnis bleiben: „Wir haben in unserem neuen<link 85#60 - internal-link> Fanshop</link> einige schöne Präsente“, verrät Panther-Vorstand Praß lediglich. Sein Appell an Fans und Sympathisanten der Raubkatzen: „Für nur 69 Euro im Jahr kann man als passives Mitglied die schönste Sportart der Welt auch in Düsseldorf fördern und unterstützen.“ Anmeldeanträge für Aktive und <link 9#1135 - internal-link>Passive</link> sind einfach im <link 9 - internal-link>Downloadbereich der Panther-Homepage</link> &nbsp;im Internet zu finden.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Panther-Heimspiele künftig schon um 18 Uhr</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/23/panther-heimspiele-kuenftig-schon-um-18-uhr.html</link>
			<description>Nicht nur sportlich waren die beiden Testspiele der Düsseldorf Panther gegen die Marburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Nicht nur sportlich waren die beiden Testspiele der Düsseldorf Panther gegen die Marburg Mercenaries (27:31) und die Cologne Falcons (17:02) sehr aufschlussreich. Auch die Organisations-Crew der Raubkatzen hat aus den beiden Partien, den ersten Flutlichtspielen im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße, ihre Schlüsse gezogen. Fazit: Der Kickoff bei den Düsseldorfer Heimspielen am Samstagabend wird jeweils auf 18 Uhr vorgezogen. Schon die erste Partie im eigenen Stadion, zu der am 12. Mai die Dresden Monarchs gastieren, wird schon um 18 Uhr angepfiffen.</span><br /> <br /> Ein Grund: „Das Flutlicht ist zwar vom Verband abgenommen und genehmigt worden, trotzdem ist es für die Mannschaften und die Zuschauer keine optimale Lösung“, gesteht Frank Joachim, der in der Panther-Führung für den Sport zuständig ist, dass Spieler aller an den Tests beteiligten Teams sich zeitweise durch die acht Scheinwerfer-Türme am Spielfeldrand geblendet fühlten. „Mit dem früheren Beginn haben wir deutlich mehr Tageslicht beim Spiel und keine Beeinträchtigungen mehr. Trotzdem glauben wir, dass die besondere Atmosphäre eines Abendspiels dabei erhalten bleibt.“<br /> <br /> ‚Event-Vorstand‘ Markus Shenouda nennt „noch mehr Familienfreundlichkeit“ der Raubkatzen als einen weiteren Vorteil: „Beim Kick-off um 18 Uhr ist die Veranstaltung spätestens gegen 21 Uhr zu Ende, das kommt Familien mit Kindern sicherlich entgegen.“ Außerdem kommen Aktive und Fans früher dazu, das Spiel im ‚fünften Quarter‘ in gemütlicher Runde noch einmal Revue passieren zu lassen.<br /> <br /> Die neuen Anfangszeiten gelten für folgende Partien:<br /> 12. Mai 2012, <span style="font-weight: bold;">18 Uhr</span>: <b>Düsseldorf Panther</b> - Dresden Monarchs<br /> 19. Mai 2012,<span style="font-weight: bold;"> 18 Uhr</span>: <b>Düsseldorf Panther</b> - Hamburg Blue Devils<br /> 30. Juni 2012,<span style="font-weight: bold;"> 18 Uhr</span>: <b>Düsseldorf Panther</b> - Kiel Baltic Hurricanes<br /> 07. Juli 2012, <span style="font-weight: bold;">18 Uhr</span>: <b>Düsseldorf Panther</b> – Berlin Adler<br /> 28. Juli 2012, <span style="font-weight: bold;">18 Uhr</span>: <b>Düsseldorf Panther</b> - Lübeck Cougars<br />01. September 2012, <span style="font-weight: bold;">18 Uhr</span>: <b>Düsseldorf Panther</b> – Berlin Rebels<br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Generalprobe - Defense dominiert beim 17:2 gegen Falcons</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/22/erfolgreiche-generalprobe-defense-dominiert-beim-172-gegen-falcons.html</link>
			<description>Die Panther haben ihre Generalprobe für den Start in die neue Saison der German Football League...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Panther haben ihre Generalprobe für den Start in die neue Saison der German Football League gewonnen. 14 Tage vor dem Auftaktspiel bei Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes entschieden die Düsseldorfer das rheinische&nbsp;Derby gegen die Köln Falcons vor 572 Zuschauern&nbsp;mit 17:02 (10:0, 7:0, 0:0, 0:2) für sich. „Es bleibt sicher noch eine Menge zu tun, bis wir für Kiel bereit sind, aber wir haben in den vergangenen Wochen viele Fortschritte gemacht“, zog Cheftrainer James Jenkins ein zufriedenes Fazit. „Die Kölner spielen ein ähnliches System wie wir, daher haben beide Deckungsreihen nicht viel zugelassen.“</span><br /> <br /> Wobei vor allem die Düsseldorfer Defense sich gegen den ambitionierten Zweitligisten fast jederzeit als Herr im eigenen Haus zeigte. Die Schützlinge von Defense Coordinator Cevin Conrad dominierte die Gäste deutlich und&nbsp;ließen im gesamten Spiel gerade einmal vier Kölner First Downs zu und blieben ohne Gegenpunkt. Die einzigen Zähler der Falken gab es 87 Sekunden vor Schluss, als Panther-Punter Sascha Jungblut bei einem Punt aus der eigenen Endzone heraus - auf Anweisung von Headcoach Jenkins - mit dem Ball abkniete und so&nbsp;einen Safety hinnahm. „Mir war klar, dass die Falcons in dieser Situation mit viel Druck attackieren würden, um den Punt zu blocken. Daher wollte ich nichts mehr riskieren und habe gesagt, dass wir die zwei Punkte eben einfach einstecken“, erklärte der Cheftrainer der Raubkatzen.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Fouls bereiten Jenkins Sorgen</span><br /> Conrad war mit seinen Akteuren natürlich hoch zufrieden: „Ich würde niemals sagen, dass wir perfekt gespielt haben, das gibt es einfach nicht. Aber abgesehen von kleinen Fehlern haben wir eine tolle Partie abgeliefert. Mit dieser Leistung können wir uns der Konkurrenz in der GFL stellen.“ Vor allem das Backfield, die hinterste Verteidigungsreihe, der Panther überzeugte, indem sie dafür sorgte, dass lediglich sechs der 25 Pässe der Kölner bei einem Angreifer ankamen. Auf der anderen Seite tat sich die Düsseldorfer Offense nach gutem Beginn – nicht zuletzt wegen einer wahren Flut von Strafen – recht schwer. Folgerichtig bereiteten Jenkins&nbsp;vor allem diese vielen Fouls Sorgen. &quot;Das werde ich mir gründlich auf dem Video anschauen, weil uns die Strafen unnötig oft weit zurückgeworfen haben. Daran müssen wir auf jeden Fall noch intensiv arbeiten.&quot;<br /> <br /> Den ersten Ballbesitz der Hausherren schloss Fullback Niklas Hornen mit einem 3-Yards-Lauf zum Touchdown ab. Schon im zweiten Drive der Panther begann die Misere: Nach drei Strafen mussten die Gastgeber sich mit einem Fieldgoal aus 41 Yards durch Neuzugang&nbsp;Sascha Jungblut, der auch die Extrapunkte sicher verwandelte, zufrieden geben. Im zweiten Viertel bediente Quarterback Robert Demers seine Lieblings-Anspielstation und Wide Receiver Niklas Römer sprintete der Kölner Deckung weg und stoppte erst 64&nbsp;Yards später in der Endzone. Obwohl noch vor der Pause die beiden Runningback-Importe David McCants und Soichiro Tsukuda ihre Klasse zeigten, blieb es bei den 17 Punkten für die Raubkatzen.<br /><span style="font-weight: bold;"><br />Manuel&nbsp;Engelmann und Muco Köroglu&nbsp;gefallen</span><br /> Wie schon eine Woche zuvor beim 27:31 gegen die Marburg Mercenaries nutzten die Hausherren im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße&nbsp;auch diesmal die Chance,&nbsp;nach der Pause ihren Reservisten Spielpraxis zu geben. So kam ab Ende&nbsp;des dritten Quarters Manuel Engelmann zu seinem Debüt als dritter&nbsp;Spielmacher hinter Robert Demers und Robby Zantow: &quot;Er hat sehr gute Entscheidungen getroffen und&nbsp;gezeigt, dass er ein sehr guter Quarterback&nbsp;werden kann&quot;, lobte Cheftrainer Jenkins den 20-jährigen Engelmann. Mit dem sogar erst 19-jährigen Runningback Muco Köroglu, der einige spektakuläre Läufe hinlegte, überzeugte ein weiterer Jung-Panther. „Muco ist ein hoch talentierter Junge, der hart trainiert. An ihm werden wir noch viel Freude haben“, prognostizierte Jenkins.<br /> <br /> <b>Das Spiel in der Statistik<br /> Düsseldorf Panther – Cologne Falcons 17:2 (10:0, 7:0, 0:0, 0:2)<br /> Zuschauer: </b>572 im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße<br /> 07:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niklas Hornen, 3-Yards-Lauf, PAT Sascha Jungblut (4:18 Minuten gespielt)<br /> 10:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sascha Jungblut, 41-Yards-Fieldgoal (10:50)<br /> 17:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niklas Römer, 64-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (15:51)<br /> 17:02&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Safety, Panther-Punter Sascha Jungblut kniet in der Endzone ab (46:33)]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinisches Derby ist Generalprobe für die Panther</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/19/rheinisches-derby-die-generalprobe-fuer-panther.html</link>
			<description>Es ist ein Erfolgskonzept und bewährt seit 1288. Seit der Schlacht von Worringen, nach der die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Es ist ein Erfolgskonzept und&nbsp;bewährt seit 1288. Seit der Schlacht von Worringen, nach der die siegreichen Düsseldorfer zum Missfallen des mit seinen Söldnern unterlegenen Kölner Erzbischofs erstmals Stadtrechte zugestanden bekamen, gilt: Die Auseinandersetzung zwischen Vertretern der beiden rheinischen Großstädte ist immer ein Garant für verstärkte Aufmerksamkeit. Da macht die Generalprobe für die neue Saison der Panther, die am 5. Mai bei Vizemeister Kiel Baltic Hurricanes in die neue Spielzeit der German Football League starten, gegen die Köln Falcons am Samstag (Kickoff: 19 Uhr, Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße) keine Ausnahme.</span><br /> <br />Allerdings steht – genau wie bei dem in der Endphase noch 27:31 verlorenen ersten Testspiel gegen die Marburg Mercenaries – für die Verantwortlichen nicht der Sieg gegen den rheinischen Rivalen im Mittelpunkt., sondern die letzte Möglichkeit, (bevorzugt Reserve-) Spieler zu testen und ihre footballerischen Fähigkeiten anhand eines Ernstfall-Einsatzes bewerten zu können. Wobei diese (möglicherweise letzte) Bewährungsmöglichkeit für eine Reihe von Akteuren sicher ein Grund sein wird, dass die Fans sich auf eine heiß umkämpfte und spannende Partie freuen dürfen.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Falcons setzen auf erfolgreiche Jugend</span><br /> Von der Ausgangsposition her sind die Raubkatzen sicher Favorit, schließlich haben die Düsseldorfer, die vor zwei Jahren noch gemeinsam mit den Falcons in der GFL II spielten, sich seitdem nicht nur ins Oberhaus vorgekämpft, sondern dort auch auf Anhieb etablieren können. Die ‚Falken‘ hingegen sicherten sich in der vergangenen Saison erst den Klassenverbleib im Unterhaus, als sie im Saisonendspurt ihre jungen Spieler einsetzen konnten. <br /><br />Die hatten allerdings im Frühjahr und Sommer 2011 ihre Extraklasse bewiesen, als sie nicht nur in der GFL Juniors eine perfekte Saison hinlegten, sondern auch – wenn auch erst nach zweimaliger Verlängerung gegen die Panther Rookies – den Jugendmeistertitel in die Domstadt holten. Nach der Meisterschaft holten die Youngster auch noch die für den Zweitliga-Verbleib nötigen Siege. „Das ist eine junge Mannschaft, die aber fantastisch ausgebildet ist und ein ungeheures Potenzial hat“, weiß Panther-Headcoach James Jenkins über den Gegner, vor dem er „höchsten Respekt“ hat.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Besonderes Spiel für Jenkins, Römer und Missbach</span><br />Wobei die Begegnung mit den Falcons für den Düsseldorfer Cheftrainer und Sportdirektor auch deshalb „ein ganz besonderes Spiel“ ist, da die Kölner das erste Team waren, das der 44-Jährige in Deutschland gecoacht hat: „Daher habe ich unter den Spielern und Coaches, aber auch im Umfeld der ‚Falken’, immer noch viele gute Bekannte, und so ist bei einem Erfahrungsaustausch mit Falcons-Cheftrainer David Odenthal auch die Idee des heutigen Testspiels entstanden.“ Neben dem Wunsch, sich für einen Stammplatz im Team zu empfehlen, wird die Nachbarschafts-Rivalität sicherlich für eine besonders intensive Auseinandersetzung sorgen.&nbsp;<br /><br />„Jeder einzelne Spieler beider Mannschaften wird sich noch ein bisschen mehr engagieren, sich noch ein bisschen mehr reinhängen, um sich gegen diesen Gegner nur keine Schwäche zu erlauben“, glaubt Jenkins. Außer ihm standen auch der neue Panther-Kicker Sven Missbach und Wide Receiver Niklas Römer bereits in Diensten der Falcons. „Deshalb freue ich mich auch besonders auf das Spiel“, betont Römer, der gegen Marburg nach seinen beiden Touchdown-Fängen wegen einer leichten Handverletzung schon zur Pause duschen gegangen war, aber schon Dienstag wieder ohne Probleme beim Training mitmischte. <br /><br />Mit einer Reihe seiner ehemaligen Mitspieler, wie beispielsweise Quarterback Philip Stentzel und auch Kölns Cheftrainer David Odenthal, hält der Panther mit der 84 noch Kontakt: „Da macht das Spiel gegeneinander doppelt Spaß.“ Damit es auch den Fans garantiert Spaß macht, nehmen die Panther – wie schon beim ersten Test gegen Marburg – auf allen (auch Sitz-) Plätzen nur 7 Euro Eintritt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Info:</span><br /><span style="font-weight: bold;">Düsseldorf Panther - Cologne Falcons<br />Wann:</span>&nbsp;Samstag, 21. April 2012, 19 Uhr<br /><span style="font-weight: bold;">Wo:</span>&nbsp;Stadion Düsseldorf-Benrath, Karl-Hohmann-Straße 70<br /><span style="font-weight: bold;">Wie:</span>&nbsp;Eingang und Parkplatz&nbsp;über Bayreuther Straße, Einlass&nbsp;ab 17 Uhr<br /><span style="font-weight: bold;">Tickets:</span> 7 Euro auf allen Plätzen]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 23:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bambini Flags starten mit mehr als 20 Spielern in die Saison</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/17/bambini-flags-starten-mit-mehr-als-20-spielern-in-die-saison.html</link>
			<description>Eine lange Vorbereitung geht für die jüngsten Panther langsam zu Ende. Bereits seit Oktober haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Eine lange Vorbereitung geht für die jüngsten Panther langsam zu Ende. Bereits seit Oktober haben die Bambini Flags sich auf die Saison 2012 vorbereitet. Was neu ist in diesem Jahr: Die Flag- und die Tackle Saison finden zeitgleich statt, im Vorjahr wurden diese noch nacheinander gespielt. Das bedeutet einen hohen Aufwand sowohl für die Trainer als auch für die Spieler der Bambini Flags, die einen Großteil des Kaders für die jüngste Tackle-Mannschaft, die Little Rookies, stellen. Der bereitet man sich mit drei zweistündigen Trainingseinheiten in der Woche vor, im Vordergrund steht dabei noch die Flag-Saison, die am 1. Mai startet.</span><br /> <br /> Leider spielen nur noch drei Teams in der D-Jugend Flagliga NRW, da die Ahlen/Hamm Aces nicht mehr im Flagfootball antreten. Langenfeld Longhorns und Remscheid Amboss heißen demnach die Gegner der Panther. Die Liga wird wieder in Turnierform gespielt, jedes der drei teilnehmenden Teams richtet einen Turniertag aus. Erstmalig fliegt am Mai-Feiertag das Football-Ei, das Heimturnier der Nachwuchs-Raubkatzen findet dann am 7. Juni statt.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Ein&nbsp;Ziel ist der NRW-Titel</span><br /> Die Trainercrew um Headcoach Uwe Praß war mit neun Spielern in die Vorbereitung gestartet, nachdem drei Akteure in die C-Jugend aufgerückt waren. Inzwischen ist der Kader auf siebzehn spielberechtigte Jungs und Mädchen angewachsen. „Die Integration der neuen Kinder läuft gut“, sagt der Cheftrainer zufrieden, und: „Die älteren Spieler werden dieses Jahr erstmals selbst in der Verantwortung stehen und dem auch sicher gerecht werden können.“ Vor dem Saisonauftakt wird ein Minicamp die Vorbereitung am kommenden Wochenende abschließen. Uwe Praß zu den Saisonzielen in diesem Jahr: „Wir bleiben bei unserem obersten Ziel, jeden Spieler kontinuierlich ein bisschen besser zu machen. Der Sport soll erst einmal den Kindern Spaß machen, darüber hinaus wollen wir versuchen, die NRW-Meisterschaft wieder nach Düsseldorf zu holen.“<br /> <br /> Natürlich suchen die Bambini Flags noch neue Jungen und Mädchen für ihr Team. Training ist jeden Montag und Freitag von 18:00 bis 20:00 Uhr im arena Sportpark &nbsp;neben der Leichtathletikhalle, mittwochs findet das Tackle Training von 18:00 bis 20:00 Uhr statt. Neulinge können sich bei<link 289 - internal-link> Headcoach Uwe Praß&nbsp;</link>anmelden oder einfach beim Training vorbeischauen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Facts zum Spiel<br /></span>Bei den Bambini Flags spielen Jungen und Mädchen gemeinsam im Alter von 7 bis 11 Jahren mit jeweils fünf Spielern auf dem Feld. Im Gegensatz zum Tackle Football wird hier der Ballträger nicht dadurch gestoppt, dass er getackelt (zu Boden gerissen) wird. Die Verteidigung versucht dem Ballträger eine der beiden Flaggen abzuziehen, welche an einem Gürtel an jeder Seite der Hüfte der Spieler befestigt sind. Um zu ermöglichen, dass die Kinder ohne große Gefährdung miteinander spielen können, ist auch jedes Blocken verboten. Dennoch bleiben zahlreiche Gemeinsamkeiten zum Tackle Football: Strategie und Teamgeist sind auch hier sehr wichtig. So lernen die Kinder frühzeitig den Umgang und Grundlagen mit dem Football-Ei.]]></content:encoded>
			<category>Bambini Flags</category>
			<category>Little Rookies</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meister Falcons eine Nummer zu groß für Rookies</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/15/meister-falcons-eine-nummer-zu-gross-fuer-rookies.html</link>
			<description>Auch nach dem zweiten Spieltag der GFL Juniors warten die Rookies der Düsseldorf Panther auf ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Auch nach dem zweiten Spieltag der GFL Juniors warten die Rookies der Düsseldorf Panther auf ihren ersten Saisonsieg. In der Neuauflage des letztjährigen Endspiels um den Junior Bowl unterlag der Vize aus der Landeshauptstadt, der sich im Sommer 2011 erst nach zweimaliger Verlängerung geschlagen geben musste, dem deutschen Meister Köln Falcons deutlich mit 13:49 (0:13, 0:20, 7:0, 6:16). </span><br /><br />„Wir hatten erwartet, dass es sehr schwer werden würde, daher ist das Ergebnis keine Überraschung“, resümierte Raubkatzen-Headcoach Michael Tiedge. „Es ist nur schade, dass sich bei unseren Jungs die Verkrampfung erst gelöst hat, als die Partie schon gegen uns entschieden war.“&nbsp;Vor allem der Angriff der Düsseldorfer fand nie so richtig seinen Spielrhythmus. <br /><br />So sorgte auch mit Cornerback Lazaros Piperidis, der einen Pass der Gastgeber abfing und über 30 Yards in die gegnerische Endzone zurücktrug, ein Abwehrspieler im dritten Quarter für den ersten Touchdown der Panther. Daniele Nicoli verwandelte den Extrakick zum 7:33. Zu Beginn des Schlussviertels gelang Daniel Paas nach einem Pass von Saddik El-Bouchik der einzige Düsseldorfer Offense-Touchdown und der ‚Anschluss‘ zum 13:33. Nicht nur wegen dieser Aktion verdiente sich El-Bouchik ein Lob seines Cheftrainers. „Er hat eine beherzte Partie abgeliefert, eine gute Leistung gezeigt - vor allem, da er bisher nur selten Quarterback trainiert hat“, sagte Tiedge über den erst 16-jährigen, der sich mit Kai Pages, der sich mit einer Schulterverletzung herumplagt, als Spielmacher abwechselte.<br /><br />Mehr Kopfzerbrechen als über die Niederlage machte der Düsseldorfer Cheftrainer sich über Danny Sprick. Der auch in der Offenseline eingesetzte Fullback musste nach einem Kollaps die Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen: „Ein besonderer Dank gilt unserer Physiotherapeutin Alina Baumgärtner, die sich vorbildlich um ihn gekümmert hat“, sagte Tiedge. „Ansonsten ist, dass Danny wieder gesund wird, wichtiger als irgendein sportlicher Erfolg.“<br /> <br />Der Panther-Cheftrainer erkannte neidlos an, dass der Sieg der Falcons völlig verdient war: „Sie sind einfach besser besetzt und haben eine größere Tiefe im Kader. Der ist für uns derzeit eine Nummer zu groß.“ Allerdings unterstrich Tiedge auch, dass die erste Saison-Niederlage nach dem 19:19 gegen die Bonn Gamecocks eine Woche zuvor ein wenig zu hoch ausfiel: „Wir haben ihnen durch unsere Unerfahrenheit einige Geschenke gemacht.“ Rundum zufrieden war der Headcoach hingegen mit der Einstellung seiner Schützlinge. „Mir hat gefallen, dass sich die gesamte Mannschaft nie aufgegeben hat und auch beim klaren Rückstand weiter gekämpft und bis zum letzten Play alles gegeben hat.&nbsp; Damit können wir die nächsten Aufgaben zuversichtlich angehen.“ In zwei Wochen steht für die Panther Rookies das nächste Duell mit einem Team aus der Domstadt an: Dann kommt Aufsteiger Cologne Crocodiles in den Sportpark Niederheid.<br /> <br /> <b><link 260>Die Spiele der Panther Rookies 2012 in der GFL Juniors West</link></b><br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Rookies</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27:31 - Niederlage im Härtetest für zweite Garde </title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/15/niederlage-im-haertetest-fuer-zweite-garde.html</link>
			<description>Mit 27:31 (7:0, 20:10, 0:7, 0:14) haben die Düsseldorf Panther ihr erstes Testspiel des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Mit 27:31 (7:0, 20:10, 0:7, 0:14) haben die Düsseldorf Panther ihr erstes Testspiel des Jahres&nbsp;gegen die Marburg Mercenaries verloren. Trotz der Niederlage&nbsp;war Headcoach James Jenkins jedoch nicht wirklich unzufrieden: &quot;Natürlich hätte ich lieber gewonnen, aber ansonsten war das Spiel genau das, was ich erhofft hatte. Wir haben erst gezeigt, zu was wir spielerisch in der Lage sind, und dass wir unseren Fans begeisternden Football zeigen können. Und in der zweite Hälfte hatten wir die Chance, unseren Back-ups viel Spielzeit zu geben und sie einem echten Härtetest zu unterziehen.&quot;</span><br /> <br /> Wirklich boten die Starter der Raubkatzen den offiziell&nbsp;772 Zuschauern im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße in der ersten Hälfte zeitweise Traum-Football. Quarterback Robert Demers warf in weniger als zwölf Minuten je zwei Touchdown-Pässe auf Estrus Crayton und Niklas Römer, während die Defense nach dem starken (wenn auch punktelosen) ersten Drive der Mercenaries bei den drei folgenden Angriffsserien der Gäste gerade einmal sechs Yards Raumgewinn insgesamt zuließ! Das 27:3 für die Düsseldorfer spiegelte daher wirklich&nbsp;kurz vor der Pause die bis dahin herrschenden&nbsp;Kräfteverhältnisse wider.<br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Fünfmal kurz vor der Goalline gestoppt</span><br /> Bei ihrem letzten Ballbesitz im zweiten Viertel deuteten die Gäste, die es in den vergangenen acht Jahren immerhin siebenmal (mindestens) bis ins deutsche Halbfinale geschafft hatten, zum zweiten – aber noch lange nicht letzten – Mal an diesem Abend ihre Klasse an. Gestützt auf die Läufe des neuen us-amerikanischen Runningbacks Eddie Vachon führte Quarterback Joachim Ullrich die Mercenaries übers Feld, ein Pass auf Matthew Shepherd, den zweiten neuen US-Import im Angriff der ‚Söldner‘, brachte den ersten Touchdown der Gäste. Der war ihnen in ihrer ersten Angriffsserie noch versagt geblieben, als die Panther-Abwehr die Hessen bei fünf Versuchen nacheinander kurz vor der Goalline stoppte.<br /> <br /> Nach der Pause änderte sich das Bild: Die Panther, bei denen nun die Starter an der Seitenlinie blieben und die sonstigen Reservisten Spielpraxis sammeln durften, brachten in der Offense nicht mehr viel zustande. Und die Gäste, die lediglich mit Neuzugang Sonny Weishaupt (von Bundesliga-Konkurrenten Wiesbaden Phantoms) für Nationalspieler Ullrich ihren zweiten Spielmacher brachten, aber ansonsten bis zum Schluss auf ihre (auch US-) Starter vertrauten, setzten sich immer öfter durch. Zwangsläufig kippte die Partie. Die Düsseldorfer Back-ups konnten den fünfmaligen Südmeister Marburg nicht mehr bremsen, der nahezu folgerichtig 117 Sekunden vor Schluss erstmals in Führung ging – und diese auch behauptete. <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Marburg mit acht Mann in der Box</span><br /> Joe Roman war da schon auf der Autobahn Richtung Norden. Der Defense Coordinator der Kiel Baltic Hurricanes, der als ‚Spion‘ auf der Tribüne filmte, hatte schon acht Minuten vor dem Ende seine Videokamera eingepackt. Er erwartete offenbar nicht mehr, von der Düsseldorfer Zweitbesetzung Aufschlüsse für den Saisonstart seiner ‚Wirbelwinde‘ gegen die Panther zu erhalten. „Unsere Jungs haben sich nie aufgeben, bis zuletzt reingehängt, ich kann ihnen keinen Vorwurf machen, dass es gegen die cleveren Mercenaries nicht gereicht hat“, betonte Panther-‚Dompteur‘ Jenkins, dass die Vorstellung seiner ‚zweiten Garde‘ durchaus seinen Erwartungen entsprach. „An das Niveau unserer Starter kommen sie aber eben nicht heran – vor allem, da sie in den vergangenen Wochen deutlich weniger Trainingsanteile bekommen haben und daher weniger Zeit, sich mit dem neuen System vertraut zu machen.“ <br /> <br /> Das schienen die Demers und Co. aber schon sehr gut zu beherrschen, so spielerisch leicht hatten die Gastgeber in der ersten Hälfte ihre Punkte erzielt. Ein taktisches Geheimnis verriet Headcoach Jenkins aber noch: „Wir wollten eigentlich auch öfter unser Laufspiel erproben. Aber da die Marburger ständig mit acht Mann ‚in der Box‘ (Formation zur Laufverteidigung) standen, mussten wir passen.“ Und das mit durchschlagendem Erfolg wie die Punkteflut zwischen der 10. und 21. Minute zeigte. Kein Wunder, dass der Panther-Cheftrainer vor allem seinen Spielmacher und die Passempfänger lobte: „Das sah doch schon gut aus.“ Sonderlob zollte Jenkins Fullback Niklas Hornen und Tightend Björn Roese, die in zwei ‚Fourth-Down‘-Situationen neue erste Versuche erkämpften: „Die bringen ihre enorme Physis gut auf den Platz.“ <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Viele Probleme bei Marburgs Returns</span><br /> Bei all dem Lob hatte er natürlich auch einen Negativpunkt ausgemacht: „In den Special Teams hatten wir noch viele Probleme, daran müssen wir dringend arbeiten.“ Wobei der zuständige Assistenzcoach David Lux - das Multitalent half diesmal auch noch als Stadionsprecher aus - nach einem halben Dutzend langen Kick-off- und Punt-Returns der ‚Söldner‘ um Verständnis bat: „Wir haben damit erst in dieser Woche angefangen zu trainieren.“ Verärgert war auch Defense Backs-Coach Wolfgang Best: „Es war nicht nötig zu verlieren, da wir mit dem Marburger Angriff genau die Probleme gehabt haben, die wir Trainer vorhergesehen und bei der Vorbereitung angesprochen haben.“ Aber auch er setzt auf den Lerneffekt: „Andererseits ist es besser, wir machen die Fehler jetzt und lernen daraus, als wenn sie in der Saison passieren.“<br /> <br /> <b>Das Spiel in der Statistik<br /> Düsseldorf Panther – Marburg Mercenaries 27:31 (7:0, 20:10, 0:7, 0:14)</b><br /> 7:0&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Estrus Crayton 82-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (9:29 Minuten gespielt)<br /> 14:0&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niklas Römer, 31-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (13:21)<br /> 20:0&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niklas Römer, 6-Yards-Pass von Robert Demers, PAT vorbei (18:15)<br /> 20:3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Peter Müller, 39-Yards-Fieldgoal (18:53)<br /> 27:3 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Estrus Crayton, 49-Yards-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (20:50)<br /> 27:10&nbsp;&nbsp; Matthew Shepherd, 16-Yards-Pass von Joachim Ullrich, PAT Peter Müller (23:50)<br /> 27:17&nbsp;&nbsp; Eddie Vachon, 8-Yards-Lauf, PAT Peter Müller (31:18)<br /> 27:24&nbsp;&nbsp; Jonas Beckmann, 8-Yards-Pass von Sonny Weishaupt, PAT Peter Müller (41:27)<br /> 27:31&nbsp;&nbsp; Matthew Shepherd, 19-Yards-Pass von Sony Weishaupt, PAT Peter Müller (46:03)<br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 02:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bestes Südteam des Jahrzehnts bei Panthern zu Gast</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/13/bestes-suedteam-des-jahrzehnts-bei-panthern-zu-gast.html</link>
			<description>Mit der Neuauflage ihres letzten großen Erfolgserlebnisses starten die Düsseldorf Panther ins neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Mit der Neuauflage ihres letzten großen Erfolgserlebnisses starten die Düsseldorf Panther ins neue Footballjahr. Zum ersten Testspiel sind am Samstag (Kick-off: 18 Uhr) die Marburg Mercenaries zu Gast im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße, das Team, bei dem die Raubkatzen sich im September 2011 mit 14:10 im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft durchsetzten.</span><br /> <br /> Damit beendeten die Düsseldorfer eine tolle Serie der ‚Söldner‘, die seit 2004 sieben Mal in Folge mindestens das Halbfinale der GFL erreicht hatten. Und das - sorry, liebe Einhörner, Entschuldigung, verehrter amtierender Meister aus&nbsp; Schwäbisch-Hall -&nbsp;macht die Marburger, die zudem fünf süddeutsche&nbsp;Meisterschaften, die deutsche Vize-Meisterschaft 2006 und den Gewinn des EFAF-Europapokals 2005 in ihrer Bilanz stehen haben, zur besten süddeutschen Mannschaft dieses Jahrzehnts. Auch ohne, dass es zum ganz großen Triumph, dem erhofften deutschen Meistertitel gelangt hat. „Natürlich befinden sich beide Teams noch in einer frühen Phase der Saison, aber einigen von den Marburgern Spielern steckt die Niederlage aus dem letztjährigen Viertelfinale noch in den Knochen“, wagt Bastian Nau, der Tight End der Hessen, einen Blick zurück mit Zorn. <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Erfolgsgarant Ullrich weiter dabei</span><br /> Seit die Panther ihren Gästen im heimischen Stadion in Marburg mit dem hart erkämpften 14:10 im Viertelfinale das vorzeitige Saisonaus beibrachten, hat sich bei den Mercenaries eine Menge getan. So kam mit Joe Sturdivant ein alter Bekannter, der 2010 selbst für die ‚Söldner‘ gespielt hatte, als neuer Headcoach. Doch einer blieb: Quarterback, Publikumsliebling und Erfolgsgarant Joachim Ullrich hängt doch noch eine weitere Saison an seine tolle erfolgreiche Laufbahn dran, obwohl er im vorigen Jahr bereits heftig und öffentlich an sein Karriere-Ende gedacht hatte. <br /> <br /> Der 35-jährige unterrichtet Politik, Wirtschaft und Sport am Gymnasium in Herborn, wohnt in Gießen und leitet den Angriff in Marburg und zudem 14 Jahre lang in der deutschen Nationalmannschaft, die er bei den Weltmeisterschaften 2003, 2007 und im vorigen Sommer in Österreich jeweils zur Platzierung als bestes europäisches Team führte. Ganz nebenbei gehörte er als ‚National Quarterback‘ zum Team der Frankfurt Galaxy, die sich 1999 den World Bowl in der NFL Europe sicherte. Stützen kann sich Ullrich auf eine weitere Konstante, seine starke Offenseline. Mit Mark Spear, Richard Pfeiffer, Lars Hampel und Nils Hampel sind vier Starter mit der unvergleichlichen Erfahrung der vergangenen sechs gemeinsamen Spielzeiten weiter dabei und bilden zusammen mit Neuzugang Karsten Ackermann das Schutz-Bollwerk für den Spielmacher. <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Runningback und Receiver aus den USA</span><br /> Dank Ullrich, des wohl erfahrensten der – wenigen - deutschen Quarterbacks in der German Football League, haben die ‚Söldner‘ den Luxus, zwei andere Schlüsselpositionen des Angriffs mit US-Importen besetzen zu können. Neuer Runningback ist Eddie Vachon, der von der kleinen Stonehill University in Massachusetts kommt, wo er 2010 einen Rushing Record für die Sky Hawks aufstellte. „Eazy reiht sich problemlos in die Reihe von Top-Runningbacks in Marburg ein. Er braucht sich vor seinen Vorgängern wie Sean Cooper oder Joe Clark nicht zu verstecken“, glaubt Offense Coordinator Micheil Hill, den Cheftrainer Sturdivant aus der gemeinsamen Heimatstadt Lilburn im US-Bundesstaat Georgia mit an die Lahn brachte. <br /> <br /> Daneben setzen die Mercenaries auf Matt Sheperd. Der Wide Receiver fing bislang die Bälle am Monmouth College in Illinois und schaffte als erster Passempfänger der Fighting Scots überhaupt mehr als 1.000 Yards Raumgewinn in einer Saison. In der vergangenen Saison sammelte er beim finnischen Vize Kouvola Indians bereits Europa-Erfahrungen. Zwei neue US-‚Legionäre‘ stehen auch in der Defense der Mercenaries und bürgen für Tempo. Defense Back Markihe Anderson ist aus dem ‚Sumpf‘ nach Hessen gekommen – er spielte für die Florida Gators, die bekanntlich im ‚Swamp‘ in Gainesville in Zentralflorida beheimatet sind. Nach seiner College-Zeit trug vorige Saison das Trikot des Arena-League-Teams Tampa Bay Storm als DB und Wide Receiver. Mit Greg Billinger soll ein ehemaliger Akteur von Vanderbilt den Ankerpunkt der Defense Line bilden: Sein College-Spitzname ‚Tank‘, also Panzer, deutet auf seine Qualitäten hin.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Einige müssen sich beweisen</span><br /> In Düsseldorf wollen die Hessen – genau wie die gastgebenden Panther - auf ihren kompletten Kader zurückgreifen und auch Spieler der zweiten Mannschaft einsetzen. „Einige Spieler müssen sich noch beweisen und den Trainingseindrücken gute Spielszenen folgen lassen“, erklären Offenseline-Trainer Matthias Dalwig und Wide Receivers Coach James Yock unisono. „Wir sind aber insgesamt auf einen sehr guten Weg, die Mannschaft findet bereits jetzt gut zusammen“, gibt sich Headcoach Sturdivant auf der Homepage der Mercenaries zuversichtlich.<br /><br /><link http://www.mercenaries.de/de/news/2676/21/Mercenaries-starten-Testspiele-mit-viel-Vorfreude.html>Marburgs&nbsp;Vorschau auf der Homepage der Mercenaries</link>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Panther spüren Vorfreude auf ihr Düsseldorf-Debüt</title>
			<link>http://www.duesseldorfpanther.de/nc/news/news-detail/datum/2012/04/12/neue-panther-spueren-vorfreude-auf-ihr-duesseldorf-debuet.html</link>
			<description>Eine Menge Vorfreude gemischt mit einer gewissen Unsicherheit – bei den Düsseldorf Panthern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Eine Menge Vorfreude gemischt mit einer gewissen Unsicherheit – bei den Düsseldorf Panthern herrscht vor dem ersten Testspiel der neuen Saison eine positive, aber durchaus gemischte Gefühlslage. Am Samstag stellen sich die Marburg Mercenaries im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße zur Neuauflage des letztjährigen Viertelfinal-Spiels vor. Neben der - zum großen Teil - neuen Coaching Crew, angeführt von Cheftrainer und Sportdirektor James Jenkins und beinahe einem Dutzend neuer Spieler ist auch der Kick-off-Termin um 18 Uhr neu. Wie berichtet soll mit dem Termin am frühen Abend und der besonderen Atmosphäre eines Spiels unter Flutlicht der Event-Charakter der Panther-Heimspiele noch weiter unterstrichen werden.</span><br /> <br /> „Wir wollen so gut wie möglich spielen und unseren Fans eine tolle Leistung bieten“, unterstreichen – genau wie ihr Headcoach Jenkins – die drei Neuzugänge der Raubkatzen, Soichiro Tsukuda, Tommy Fraser und David McCants. Letzterer hat als einziger aus dem Trio bereits in Benrath gespielt: Im Herbst 2010 gewann er zwar er mit den Berlin Rebels das zweite Relegationsspiel bei den Panthern, musste aber wegen der vorherigen Heimniederlage trotzdem mit den Hauptstädtern aus der German Football League absteigen. „Ich erinnere mich, dass hier eine tolle Atmosphäre herrschte“, sagt der 24-jährige Mann aus Alabama, „ich freue mich, für diese begeisterten Fas zu spielen und will zeigen, was ich drauf habe.“ <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Spieler erproben und&nbsp;bewerten&nbsp;</span><br />Anders als die beiden US-Boys und der nur 1,57 Meter kleine, aber wieselflinke Japaner So Tsukuda, die ihren Platz im Kader sicher haben, der bei Meisterschaftsspielen nur 50 Akteure umfassen darf, geht es für eine ganze Reihe ihrer Mitspieler noch darum, sich einen Stammplatz im Aufgebot zu erkämpfen. „Natürlich geht es um eine gute Leistung, wir spielen vor unseren Fans und wollen ihnen etwas bieten“, sagt Cheftrainer Jenkins Aber es geht auch ums Testen, ausprobieren und darum, Spieler genauer bewerten zu können.“ Deshalb hat der 44-jährige gebürtige New Yorker mit seinem Marburger Kollegen Joe Sturdivant auch abgesprochen, dass mehr als die sonstigen 50 Akteure eingesetzt werden dürfen. Auch darüber, was die Trainer jeweils speziell testen wollen, haben die beiden miteinander gesprochen: „So hilft das Spiel uns beiden auf dem Weg Richtung GFL-Spiele.“<br /> <br /> Wie ist insgesamt Jenkins Eindruck von der Form seines Teams und wie weit ist er damit gekommen, seinen Schützlingen das völlig neue Spielsystem beizubringen? „Wir sind schon erstaunlich weit“, schwärmt er vom Lerneifer der Panther. „Es braucht sehr viel Trainingsarbeit und ungefähr zwei Jahre, bis mein System wirklich komplett installiert ist. Aber ich würde sagen, die Hälfte haben wir schon geschafft. Die Jungs sind sehr lernbegierig, sehr eifrig, sie wollen dazulernen und hängen sich vorbildlich rein. Wir haben bei jedem Training mindestens 55 Leute, das sind einfach tolle Voraussetzungen.“ <br /> <br /><span style="font-weight: bold;">Trainerlob für&nbsp;Demers und Irmer&nbsp;</span><br />Wie schwierig ist sein System zu verstehen? „Es braucht natürlich einfach Zeit und eine Gewöhnungsphase, aber dann ist es recht einfach. Wirklich schwer ist es nur für den Spielmacher und den Center. Aber da habe ich mit Robert Demers als Quarterback und Center Hannes Irmer zwei hervorragende Spieler, die sich unglaublich gut entwickelt haben, die extrem intelligent und fleißig sind und schon viel mehr umsetzen können als ich für diesen Zeitpunkt erhofft hatte. Das Blocken der Offenseline, bei dem Hannes ansagt, was zu tun, und Roberts Zusammenspiel mit den Receivern klappen schon hervorragend“, lobt Jenkins und prophezeit: „Robert wird in dieser Saison noch eine Menge Leute mit seiner Leistung überraschen.“ Der Nachteil des intensiven Übens und der tollen Fortschritte der Düsseldorfer Starter: „Die Back-ups hängen naturgemäß noch hinterher, weil sie eben nicht so viele Wiederholungen beim Training bekommen. Aber durch ihren Einsatzgeist werden sie das bald wettmachen.“<br /> <br /> Mit Marburg kommt das beste Team der Südgruppe der GFL des vergangenen Jahrzehnts, auch wenn die Hessen den erhofften Meistertitel - im Gegensatz zum amtierenden Champion aus dem Süden, den Schwäbisch-Hall Unicorns - nicht geschafft haben. Der deutsche Vizemeister 2006, der 2005 den europäischen EFAF Cup gewann, hat mit den Panthern noch eine Rechnung aus der Vorsaison offen: Schließlich beendete der damalige GFL-Neuling aus Düsseldorf mit seinem 14:10-Sieg im Viertelfinale in Marburg die Serie von sieben Halbfinal-Teilnahmen in Folge.&nbsp; <br /> <br /> <b><link 80 - internal-link>Der komplette Spielplan</link><br /> </b>]]></content:encoded>
			<category>First Team</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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