

Verein, Pantherettes, Black Cats, First Team, Perspektiv Team / 06.02.2012
823 Panther-Fans feiern Super Bowl-Party
Mit dem Finale um Super Bowl XLVI ist die Football-Saison in den USA erst einmal beendet, leider ohne Happy End für Sebastian Vollmer. Der ehemalige Jugendspieler der Düsseldorf Panther, der einzige deutsche Profi in der National Football League der USA, verlor mit seinen New England Patriots das Endspiel gegen die New York Giants mit 17:21, der zweite Super-Bowl-Triumph der ‚Riesen‘ innerhalb von vier Jahren und erneut gegen die ‚Pats‘.
Obwohl die meisten Düsseldorfer – nicht zuletzt aus Verbundenheit mit Sebastian Vollmer – eher mit dem Team aus Boston sympathisiert hatten, herrschte bei der Panther-Party im Schlösser Quartier Boheme prächtige Stimmung. Mit 823 Besuchern war der Saal an der Ratinger Straße fast ausverkauft, schon vier Stunden vor dem Kickoff wurden die ersten Auftritte der Pantherettes und der Black Cats begeistert bejubelt. Chef-Organisator Raphael Llanos-Farfan hatte ein abwechslungsreiches Programm zur Verfügung gestellt, bei dem u.a. das neue Prospect Team und der Kader der GFL-Mannschaft vom neuen Stadionsprecher Eiko Pate präsentiert wurden. Per Videobotschaft meldeten sich die beiden US-Importe, die ab Mitte März in Düsseldorf sein werden.
Zu den Highlights gehörten dann die Auftritte von Mic Dornet: Freitagabend war er bei der SAT.1-Castingshow ‚Voice of Germany‘ im Halbfinale ausgeschieden, Sonntag faszinierte er die Düsseldorfer Fans und versprach – im Raubkatzen-Trikot passend gekleidet - , dass das wohl nicht sein letzter Auftritt bei den Panther gewesen sei. Schon vor dem Kick-off der Partie in Indianapolis konnten sich die Fernsehzuschauer bei SAT.1, das live und exklusiv für das deutsche Free-TV das ‚Spiel der Spiele‘ übertrug, per Live-Schaltung in den Henkel-Saal vom Football-Enthusiasmus der Düsseldorfer Fans überzeugen.
Auch während der Übertragung versäumten die Kommentatoren Frank Buschmann und Jan Stecker kaum eine Gelegenheit, die deutschen Fans und speziell die in Düsseldorf zu grüßen. In der Spitze sahen immerhin 1,35 Millionen TV-Zuschauer trotz der vorgerückten Stunde das Finale – und die Super-Bowl-Party der Panther.








